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Gustav Freytag Der Erfinder der braven Deutschen

Vor 200 Jahren kam der Schriftsteller, Dramatiker, Journalist Gustav Freytag zur Welt, einst mehr gespielt als Lessing und mehr gelesen als Fontane.

12.07.2016 16:22
Von Wilhelm von Sternburg
Gustav Freytag, Deutschlands langjähriger Lieblingsschriftsteller. Foto: Imago

Kein anderer deutschsprachiger Autor des 19. Jahrhunderts hat das Weltbild des deutschen Bürgertums so geprägt wie der aus Schlesien stammende Romancier und Dramatiker, Journalist und Zeitschriftenherausgeber Gustav Freytag. Am Ende seines Lebens hat ihn sein schriftstellerisches Werk zum Millionär gemacht. Sein Roman „Soll und Haben“ (1855) erlebt in seinem Todesjahr 1895 die 43. Auflage, und die mehrbändigen „Bilder aus der deutschen Vergangenheit“ sind schon zu Lebzeiten des Autors ein „Hausbuch des deutschen Bildungsbürgertums“ (Bernt Ture von zur Mühlen). Im Roman „Die verlorene Handschrift“ (1864) singt Freytag das hohe Lied der Professorenidylle und prägt damit bis zu den 1970er Jahren das wirklichkeitsfremde Bild seiner Landsleute von ihren Gelehrten.

Sein letztes sechsbändiges Prosawerk, „Die Ahnen“ (1872-1880), lässt die über ihre heftig ersehnte und endlich erreichte nationale Einheit jubelnden Deutschen glauben, die Geschichte ihres Volkes sei die Folge eines rationalen, kontinuierlichen Prozesses, der in der Herrlichkeit des Hohenzollern-Kaiserreiches seinen Höhepunkt erreicht hat.

Freytags Schauspiel „Die Journalisten“ (1852) ist zu seinen Lebzeiten neben Lessings „Minna von Barnhelm“ und Kleists „Der zerbrochene Krug“ die am häufigsten aufgeführte Komödie auf den deutschen Bühnen. Die von ihm seit 1848 über mehr als zwei Jahrzehnte als Mitherausgeber entscheidend geprägte Zeitschrift „Die Grenzboten“ bleibt das einflussreichste Organ der deutschen Nationalliberalen.

Berichtet heute die Literaturgeschichte vom bürgerlichen Realismus, der die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts bestimmt hat, dann erzählt sie von Theodor Fontane, Wilhelm Raabe oder Theodor Storm, von Conrad Ferdinand Meyer oder Gottfried Keller. Keiner von ihnen war in seiner Zeit so erfolgreich wie der künstlerische Zeit- und Weggenosse Gustav Freytag. Aber ihre Werke lassen im Gegensatz zu seinen bürgerlichen Idyllen schon vieles von den Brüchen und Zerstörungen des Jahrhunderts ahnen, das dann folgen wird. Spätestens seit sein Volk, von dem er so viel Positives und Erhebendes zu erzählen weiß, vor den Trümmerhaufen seiner Geschichte steht, ist Gustav Freytag zu einem vergessenen Autor geworden.

Die Gründe für dieses Vergessen sind vielfältig. Der vor 200 Jahren, am 13. Juli 1816, in Oberschlesien geborene Schriftsteller wächst in einer Welt auf, in der die Völker auf der Suche nach ihrer nationalen Identität sind. Freytag, als ältester Sohn in einer gebildeten und von materiellen Sorgen weitgehend freien Arzt- und Bürgermeisterfamilie aufgewachsen, erlebt Juden und Polen in seinen frühen Jahren ganz aus der Sicht eines von Kultur und „Zivilisationsauftrag“ seines Volkes überzeugten Deutsch-Schlesiers.

War Gustav Freytag ein Antisemit? Als Publizist wird er zunächst in einigen Artikeln antijüdische Stereotype übernehmen. Dafür steht im Besonderen seine Veröffentlichung „Die Juden in Breslau“, die 1849 in den „Grenzboten“ erscheint. Er fordert darin etwa die „Aufhebung aller (jüdischen) Culturzeremonien“ und die „Verlegung des Schabbes auf Sonntag“. Am Schluss heißt es aber auch: „Ihr Christen habt keine Ahnung von den bitteren Gefühlen der stillen Demüthigung, dem innerlichen Druck, welchen euer alttestamentarischer Freund unter euch sowohl, als unter der Masse seiner Glaubensgenossen empfindet.“

Mehr als der Publizist wird jedoch der Dramatiker und Romanautor mit den antijüdischen Reflexen in seinen früheren Werken meinungsbildend sein. Im Zentrum steht dabei die Figur des jüdischen Bösewichts und Mörders Veitel Itzig aus „Soll und Haben“. Itzigs christliche Gegenfigur Anton Wohlfart ist der redliche Held des Romans. Gut und Böse sind in der Personengalerie von Freytags Buch so schlicht und einseitig charakterisiert, wie es auch noch die nachbürgerliche Welt von heute gerne mit Blick auf die in ihren Reihen lebenden Minderheiten zu tun pflegt.

Abgeschwächt gilt dies auch für die Komödie „Die Journalisten“. Der Zeitungsschreiber Schmock – durch seine Sprechweise als Jude „entlarvt“ – wird unter den Mitarbeitern der Zeitung „Coriolan“ so beschrieben, wie die modernen Beschwörer der „Lügenpresse“ es mit Blick auf den Journalismus von heute tun. „Ich habe geschrieben links, und wieder rechts. Ich kann schreiben nach jeder Richtung.“ Allerdings: Auch Schmocks christliche Kollegen in der Redaktion zeichnet Freytag als kaltschnäuzige Vertreter ihres Berufsstandes. Mit den wieder aggressiver werdenden Kampagnen gegen die jüdischen Landsleute beginnt sich der Journalist, Schriftsteller und Briefeschreiber Gustav Freytag dann von den Klischees zu lösen. Als Richard Wagner 1869 seinen fatalen Aufsatz über „Das Judentum in der Musik“ neu auflegen lässt, veröffentlicht Freytag in den „Grenzboten“ eine der schärfsten Erwiderungen.

Als der Publizist und Historiker Heinrich von Treitschke 1879 in den von ihm herausgegebenen „Preußischen Jahrbüchern“ seinen Aufsatz „Unsere Aussichten“ veröffentlicht und darin die These „Die Juden sind unser Unglück“ proklamiert, löst diese Polemik eine lebhafte Debatte aus, die als Berliner Antisemitismusstreit Eingang in die Geschichtsbücher gefunden hat. Theodor Mommsen, ein enger Freund Freytags, zählt dabei zu Treitschkes schärfsten Kritikern. Eine Folge dieses Streites ist die Forderung der Antisemiten (der Begriff kam im Zuge dieser Diskussion auf) nach einer Begrenzung der jüdischen Emanzipation. In einer Petition vom August 1880 verlangt die Bewegung um den protestantischen Hofprediger Adolf Stoecker, dass Juden in Deutschland von allen hohen Staatsämtern auszuschließen seien. 75 prominente Politiker und Gelehrte protestieren im gleichen Jahr gegen die „Wiederbelebung eines alten Wahns“. Zu den Unterzeichnern gehört auch Gustav Freytag.

Unter Freytags „Grenzboten“-Mitarbeitern sind viele von ihm geschätzte jüdische Autoren und Redakteure. Freundschaft verbindet ihn mit dem erfolgreichen jüdischen Schriftsteller Berthold Auerbach. Freytags dritte Ehefrau Anna Strakosch ist Jüdin. Als sein Stiefsohn in Wiesbaden in die Schule kommt, teilt Freytag der Schulleitung mit, er bitte dessen Religionsunterricht „durch einen israelitischen Religionslehrer ertheilen zu lassen“.

Freytags gewaltiger Erfolg als Schriftsteller hat zweifellos zu dem häufig eindimensionalen Bild beigetragen, das sich seine Leser in diesem Zusammenhang vom Judentum gemacht haben. Der Vorwurf des Antisemitismus trifft den Schriftsteller und den Journalisten Gustav Freytag jedoch allenfalls aus der Perspektive der wissenden Nachgeborenen. Es gilt das Urteil, das Hans Mayer 1977 über ihn gefällt hat: „Gustav Freytag war ein liberaler Mann und auch ein Achtundvierziger mit geringen Vorurteilen. Er ist kein ,Vorläufer‘.“

Den polnischen Nachbarn begegnet Gustav Freytag womöglich mit noch mehr Hochmut als seinen jüdischen Mitbürgern in Breslau. Freytag ist seit seinen Jugendtagen ein großer Bewunderer Preußens. Der Anti-Polen-Affekt, eingeführt von Friedrich II. und seiner Beamtenschaft, bleibt nicht zuletzt durch diese Borussenbegeisterung bis zu seinem Lebensende ungebrochen. Persönliches kommt hinzu: Für Freytag ist Polen seit seinen Kinderjahren das „ferne und unheimliche“ Land. Wenn der Vater mit dem Schlitten in die einsamen Weiten des Kreuzburger Hinterlandes reist, um als Arzt polnische Patienten zu versorgen, hat er das Gewehr neben sich liegen. Hungrige Wölfe folgen den Schlittenspuren, manch finstere Gestalten – wie sie damals in allen menschenleeren Gegenden Europas zu finden sind – begegnen ihm, in den Hütten und auf den Höfen seiner Kranken herrscht bittere Armut. Der Sohn lauscht diesen Geschichten des Vaters.

1861 veröffentlicht Freytag den Artikel „Die polnische Bewegung“. Die Polen seien kein „arbeitskräftiges Volk“ behauptet er, und daher sei die Gründung eines polnischen Königreiches oder einer polnischen Republik zum Scheitern verurteilt. Schlimmer noch, Freytag spricht davon, dass die Freiheitskämpfer „den brutalen Haß der slavischen Race gegen fremde Bildung und höhere Cultur angefacht“ hätten. Der Artikel gipfelt in der düsteren Prophezeiung: „Wir werden ihr Land deutsch machen.“ Der liberale und in vielen Fragen konservative Aufklärer Gustav Freytag bleibt gegenüber den östlichen Nachbarn blind.

Das Bürgertum ist die gesellschaftliche Klasse, die der Dichter und der Journalist Gustav Freytag bewundert und der er mit seinem Werk ein literarisches Denkmal gesetzt hat. Nicht nur der Kaufmannsroman „Soll und Haben“ erzählt davon. Auch die „Bilder aus der deutschen Vergangenheit“ oder „Die verlorene Handschrift“ wollen den Lesern deutlich machen, dass die Geschichte der Deutschen vorrangig durch die Leistung von Bürgern vorangeschritten ist. „In dem deutschen Bürgertum liegt die edelste Kraft, die Führerschaft auf dem Gebiet idealer und praktischer Interessen“, schreibt Freytag in „Bilder aus der deutschen Vergangenheit“. Hier hält er auch die Eigenschaften fest, die den Bürger auszeichnen: „Wahrheitsliebe, Realitätssinn, Selbstlosigkeit, Bescheidenheit, Tapferkeit, Loyalität, Sentimentalität, Warmherzigkeit, Enthusiasmus, Besonnenheit, Bildung, Kunst und Wissenschaft, Arbeit, Fleiß und Ordnung sowie familiäre Häuslichkeit.“

In seinen letzten Lebensjahrzehnten ahnt Gustav Freytag, dass die gesellschaftliche Wirklichkeit ihn widerlegt hat. Angesichts der freiwilligen Unterwerfung der wilhelminischen Bürger unter die sich immer militanter gebärdende Hohenzollern-Monarchie und des Untergangs der liberalen Bewegung, die vor Bismarcks Erfolgen kapituliert, zieht sich der Dichter immer mehr zurück. „Wir freuen uns über diesen großen Fortschritt zu einer Vereinigung deutscher Kraft, obwohl der Weg nicht unser gewesen ist.“ Bismarck bleibt für ihn der Mann, dessen Politik die liberale Bewegung gespalten und damit den deutschen Parlamentarismus zum Untergang verurteilt hat.

Freytags großer Schriftstellererfolg hat viel damit zu tun, dass die Leser sich in seinen Romanen mit nostalgischem Wohlbehagen einer angeblich so guten alten Zeit hingeben konnten. Bürgerliche Behaglichkeit und die biedere Ehrbarkeit deutscher Männer und Frauen lassen sie den Alltag der sozialen und politischen Kämpfe, die dramatischen Veränderungen ihrer Umwelt für einige Stunden vergessen. Der gemäßigte Liberalismus, der zeitlebens Freytags politisches Credo bleibt, und der ihn schon 1848 mit Skepsis auf die radikalen Forderungen der Aufständischen und ihrer Vertreter in der Frankfurter Paulskirche blicken lässt, ist ein zutiefst großbürgerliches Erbgut. Der Sozialist Franz Mehring schreibt in seinem Nachruf spöttisch-anerkennend: „Kein anderer verstand so wie er, der ans Licht drängenden Bourgeoisie mit geschickter und sanfter Hand die Dienste eines literarischen Geburtshelfers zu leisten.“

Auch Freytags private Existenz wird durch das Bürgerliche bestimmt. In den Jahrzehnten, in denen er seine Romane und Artikel schreibt, sitzt er täglich bis zu 15 Stunden am Schreibtisch. Er ist ein sorgenvoller Familienvater und sparsamer Haushaltsvorstand. Er nimmt die Ehrungen und Orden, die ihm mit zunehmendem Ruhm überreicht werden, nicht ohne Eitelkeit zur Kenntnis. Den Adelstitel aber – für einen aufsteigenden Bürger des Kaiserreiches die Krone der öffentlichen Anerkennung – lehnt er ab. „Wie schon der ehrliche Luther sagte: der Adel will regieren und versteht nichts und kann nichts, das gilt mit furchtbarer Monotonie noch heute.“ Selbst seine Freundschaft zu dem preußischen Kronprinzen Friedrich und seiner Ehefrau Victoria (Tochter der britischen Königin) und die tiefe Verbundenheit zu seinem Landesherren und liberalen Gesprächspartner Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha hindert ihn nicht daran, zur Empörung der Preußenverehrer einen sehr kritischen Aufsatz über den verstorbenen, nur 99 Tage als Kaiser regierenden Friedrich III. zu veröffentlichen.

Auch der immer stärker in den Vordergrund der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen tretenden Arbeiterbewegung steht Freytag fremd gegenüber. Mehring trifft es auf den Punkt: „Freytag war ein so durch und durch bürgerlicher Mensch, daß gegenüber der Arbeiterfrage jedes Verständnis für ihn aufhörte.“

Parteipolitisch gehört er zu den Nationalliberalen, die die deutsche Einheit auf parlamentarischer Grundlage erreichen wollen. Nach seinem Studium und dem Verzicht auf eine Gelehrtenlaufbahn schreibt er in Breslau seine ersten Theaterstücke, die nicht erfolglos aufgeführt werden. 1848, in Monaten der Unruhen und vergeblichen politischen Aufbrüche, erreicht ihn die Anfrage, ob er bereit sei, Herausgeber der Zeitschrift „Die Grenzboten“ zu werden. Er sagt zu und wird – mit einer kurzen Unterbrechung – in dieser Funktion bis 1870 tätig sei.

Als aktiver Politiker scheitert der erfolgreiche Publizist allerdings jämmerlich. Nach dem preußischen Sieg über Österreich 1866 lässt er sich dazu überreden, im Wahlkreis Erfurt für den Reichstag des Norddeutschen Bundes zu kandidieren. Der Parlamentarier Freytag wird als Mandatsträger nach seiner Wahl nur ein einziges Mal das Abgeordnetenpult betreten und dort eine stockend vorgetragene Rede halten. Der Sitzungsvorsitzende, sein Parteifreund Rudolf von Bennigsen, entzieht ihm schließlich das Wort. „In der Politik ist zweifelhaft, was ich leiste und nütze“, lässt Freytag Herzog Ernst wissen, „in meinem Fach weiß ich’s.“

Persönliche Tragödien überschatten sein Leben. 1858 stirbt der geliebte Bruder Reinhold. Die erste Ehefrau, eine geschiedene Gräfin Dyrn, leidet in ihren letzten Jahren an Demenz. Nach ihrem Tod 1875 heiratet er seine Haushälterin Marie Dietrich, die schon vor der Eheschließung seine beiden Söhne zur Welt bringt. Sie leidet unter schweren psychischen Störungen, und Freytag muss sie in eine Klinik in der Nähe von Koblenz einweisen lassen. 1884 stirbt sein siebenjähriger Sohn Waldemar an Diphtherie. Nie wird der Vater diesen Verlust verwinden.

Schon seit seinen frühen Lebensjahren wird Freytag von Erkrankungen der Atemwege und später der Lunge gepeinigt. Er leidet an einer starken Augenschwäche, muss seine späten Manuskripte diktieren. Aus Gesundheitsgründen lebt er im Winter nicht in seinem geliebten Thüringer Landhaus in Siebleben, das er sich 1851 kauft, sondern in Leipzig. Ab 1876 wird Wiesbaden zum Winterquartier. Das mildere Klima der Kurstadt ist für ihn erträglicher. Er erwirbt dort eine repräsentative Villa und lebt bis zu seinem Tod als hochverehrter Dichter ein bürgerliches Leben. 1882 lernt er bei einer Lesung des Schauspielers und Rezitators Alexander Strakosch dessen Frau Anna kennen. Zwischen dem bald 70-jährigen Dichter und der 30 Jahre jüngeren Frau entwickelt sich eine glückliche Liebesbeziehung. Nachdem sie beide ihre Scheidung erkämpft haben, heiraten sie 1891.

Was bleibt von diesem Dichter? Als Autor war er kein großer Psychologe. Er schrieb historische und Zeitromane, in denen er seine Figuren mit uniformierter Schlichtheit ausstattete: Seine Frauen sind blond, schön und dem Manne untertan. Dieser kämpft mutig, trinkt mäßig, hält seine Ehre hoch, verzichtet edel und besitzt – wenn er zu den Guten in Freytags Figurengalerie zählt – einen ausgezeichneten Charakter. Auf der Gegenseite agieren die dunkelhaarigen, verräterischen und schließlich unterliegenden Gestalten.

Freytag hat mehr als nur Unterhaltungs- oder Trivialliteratur veröffentlicht. Es ist trotzdem zu vermuten, dass das Werk dieses Schriftstellers anlässlich seines 200. Geburtstages keine Renaissance erleben wird. Es sei denn, die Wiederentdeckung des 19. Jahrhunderts, die in unseren Tagen zu beobachten ist, rückt auch das Werk des erfolgreichsten Schriftstellers dieser bürgerlichen Epoche wieder in unseren Blick. Einer der wichtigsten intellektuellen Zeitzeugen ist er allemal.

Die ausführliche Version des für die FR stark gekürzten Textes von Wilhelm von Sternburg erscheint am 1. August in der Ausgabe No 156 der Kulturzeitschrift „Das Plateau“, Radius-Verlag.

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