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Kinderbuch Der Bankdirektor und die Riesenratte

Es ist schon ein bizarrer Krimi, den die Schwedin Frida Nilsson hier erzählt. Vom Bankdirektor Helge, der zehn Millionen aus seiner eigenen Bank gestohlen haben soll, und der Riesenratte Dante, die sprechen kann.

29.12.2009 00:12
Foto: Gerstenberg Verlag

Es ist schon ein ziemlich bizarrer Krimi, den uns die Schwedin Frida Nilsson hier erzählt. Er handelt vom Bankdirektor Helge, der zehn Millionen aus seiner eigenen Bank gestohlen haben soll, und von der Riesenratte Dante, die sprechen kann und auf der Müllkippe lebt.

Dorthin verschlägt es Helge während seiner Flucht. Er würde den stinkenden Müllberg am liebsten gleich wieder verlassen, wenn er wüsste, wohin er flüchten soll. Also bleibt er bei Dante, der zwar streitsüchtig ist, aber ein gutes Herz und gute Ideen hat. Klar, dass nach Helge und den zehn Millionen gefahndet wird - und so tauchen nach und nach merkwürdige Gestalten an der armseligen Rattenhütte auf - und irgendwie dreht sich alles um einen Koffer, der sich nicht öffnen lässt.

Dante ist auf die goldenen Schlösser scharf, andere haben am Inhalt Interesse. Ein bisschen eklig ist die Geschichte schon und überdreht. Aber das mögen Kinder ja manchmal besonders gern. (Ab zehn Jahren.) (us)

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