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Emmerich sieht neuen Film als «Befreiungsaktion»

Der deutsche Regisseur Roland Emmerich (60) ist froh, mit dem zweiten Teil von «Independence Day» so lange gewartet zu haben - wegen der Effekte, die heute viel eindrucksvoller sind als vor 20 Jahren.

13.07.2016 09:08
Roland Emmerich hat sich aus gutem Grund Zeit gelassen mit dem Sequel zu «Independnece Day». Foto: Arne Dedert

Der deutsche Regisseur Roland Emmerich (60) ist froh, mit dem zweiten Teil von «Independence Day» so lange gewartet zu haben - wegen der Effekte, die heute viel eindrucksvoller sind als vor 20 Jahren.

«Wenn ich mir den ersten Teil anschaue... ich sterb' da fast - obwohl wir einen Oscar für die Visual Effects bekommen haben. Furchtbar», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. «Die Filmtechnik hat sich langsam dahin entwickelt, wo meine Fantasie ist.» Beim Film von 1996 sei er «völlig frustriert» gewesen. Von daher sei der zweite Teil für ihn «eine Befreiungsaktion».

«Independence Day: Wiederkehr» mit Liam Hemsworth und Jeff Goldblum in den Hauptrollen startet an diesem Donnerstag (14. Juli) in den deutschen Kinos. In den USA läuft der Film bereits zwei Wochen. (dpa)

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