Lade Inhalte...

Buchmesse in Frankfurt Die erste Booknight

Im Bahnhofsviertel wird anlässlich der Frankfurter Buchmesse die erste Booknight gefeiert. Sie soll eine Bahnhofsviertel-Nacht light werden.

Vielleicht wird es bei der ersten Booknight genauso voll wie bei Bahnhofsviertel-Nacht. Foto: Andreas Arnold

„Buchfreunde gehen nie allein ins Bett. Oder sie gehen überhaupt nicht ins Bett.“ So lautet das Motto der ersten Booknight. Diese wird heute Abend ab 18 Uhr gefeiert. Es ist eine Aftershow-Party für alle, die nach der Buchmesse feiern mögen, und nicht wie sonst nur für das Fachpublikum. Eine Alternative auch zu den legendären Barabenden im Frankfurter Hof, finden die Macher. „Es ist so etwas wie eine Bahnhofsviertel-Nacht light“, sagt Frank Pauli, Leiter für Sonderformate und Kooperationen der Buchmesse.

Gemeinsam mit der jüngst gegründeten „Initiative Gastronomie Frankfurt“ lädt die Buchmesse zur Booknight: Dort wartet auf die vielen Messebesucher, Autoren und Verleger, die beiden Letzteren sind laut Pauli eine ziemlich feierfreudige Klientel, kulinarisch und musikalisch viel. Natürlich werden dabei die Gastländer Niederlande und Flandern miteinbezogen.

Im „Club Michel“ , Münchner Straße 12, gibt es beispielsweise „Vol au vent“ auf die Teller: Das sind flandrische Blätterteigpasteten mit Edelpilzen und Endiviensalat. Der Special Drink dort ist der „Flying Dutchman“. In der Bar AMP (Gallusanlage 2) beginnt der Abend um 19 Uhr mit der Lesung von „Domestic Violence“ von Thomas Glavinic und Tobias Rüther, die aus ihren „F.A.S.“-Kolumnen lesen. Danach geht es weiter mit Drinks und Musik. Eine „Musikbibliothek“ findet sich in der Bar Pracht, Niddastraße 54. Da legt ein Herr namens DJ Lesewurm auf.

Im Chez Ima im „25Hours“-Hotel in der Niddastraße 58 gibt es unter dem Motto „Buchmesse X“ orientalische Fusionsküche, und DJ Sherm legt dazu Soul und Funk auf. Im Rude, der Off-Location der IMA-Clique, gibt es gastländertypisch in der Rudolfstraße 17 lecker Fritten und Bier. Musik gibt es vom Traffic Label.

Im Plank, Elbestraße 15, kann man den „Genevieve“ testen: Ein Drink mit holländischem Käse. Im Maxie Eisen, Münchner Straße 18, gibt es unter dem Motto „Slam ’n’ Drink“ das Frankfurter Kopstootje, ein niederländisches Herrengedeck sowie eine Kurzperformance von Poetry Slammer Samuel Kramer. Alle Infos gibt es auf Facebook unter: „Booknight at Bahnhofsviertel.“

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen