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AfD Der rechte Redner befiehlt, die Zuhörer folgen

Welche Strategien verwenden die Rechten mit ihrer Sprache? Zur Rhetorik der AfD ein Gastbeitrag von Heinrich Detering.

AfD - Europawahlversammlung
Alexander Gauland weiß in seinen Reden die Anhänger zu begeistern. Foto: dpa

Zu oft konzentriert sich die Kritik an Äußerungen der Rechten allein auf Wörter, nicht auf Syntax, Pragmatik und Performanz. Aber natürlich ist nicht das Wort „Vogelschiss“ böse, sondern erst seine Anwendung auf den industriell organisierten Massenmord an den europäischen Juden. In einer Rede am 2. Juni 2016 hat der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland mit einer Anspielung auf die rassistische Verschwörungstheorie einer planmäßigen „Umvolkung“ erklärt, dass die „Kanzler-Diktatorin“ das deutsche „Volk völlig umkrempelt und viele fremde Menschen uns aufpfropft“. Die gärtnerische Metapher verschiebt den Konflikt unauffällig und wirkungsvoll von der Kultur in die Biologie. „Wir“ sind verwurzelt, naturwüchsig, ein Volk wie ein Baum; die Volks-Fremden werden uns aufgepfropft als biologisch fremde Triebe. Die Metapher ist in ihrem Kern rassistischer, als man es ihr von außen ansieht.

Natürlich spricht Gauland nicht von „Rassefremden“. Charakteristisch gerade für seine betont bildungsbürgerliche Rhetorik ist vielmehr ein Gestus, der vorgibt, eindeutig Stellung zu beziehen, diese Stellung aber im selben Atemzug scheinbar wieder verlässt. Was meint das Wort „System“ in Gaulands Satz: „Wir sind der Pfahl im Fleische eines politischen Systems, das sich überholt hat“? Gauland zieht sich sogleich strategisch auf den Boden des Grundgesetzes zurück: „Kein vernünftiger Mensch“ behaupte, „dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung weg muss“. Wäre das alles, so könnte man annehmen, es gehe lediglich um eine Ablösung der Bundesregierung. Im selben Atemzug aber sagt er, es müsse „mehr weg als nur die regierende Bundeskanzlerin“, nämlich – und weiter kann er sich in einem einzigen Satz schlechterdings nicht radikalisieren – „das politische System“. Nun sind Regierungswechsel in der Bundesrepublik gerade keine Systemwechsel, sondern Bestandteile eines Systems freier Wahlen. Wer im Hinblick darauf eine „Revolution“ proklamiert, will nicht die Bundesrepublik. Wer ein Pfahl im Fleische dieses Systems sein will, will nicht das Grundgesetz.

Kalkulierte Mehrdeutigkeiten dieser Art finden sich auch in der Mitte der Bundesregierung. Innenminister Horst Seehofers (CSU) Satz „Die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land“ besagt, dass „die Migrationsfrage“ – wie immer die lauten mag – eine Überbietung aller anderen Fragen bedeute, dass alle politischen Probleme eine gemeinsame Mutter haben und dass dieser Ursprung, der alle anderen Probleme gebiert, die Migrationsfrage sei. Es gäbe, so besagt der Satz, keine politischen Probleme mehr, wenn es „die Migrationsfrage“ nicht gäbe.

Gauland hat die Anregung auf seine Weise aufgenommen. In einer Wortmeldung im Bundestag im September erwähnt er „Männer, der Täterbeschreibung zufolge vermutlich Nordafrikaner“, „männliche Personen, die als ‚dunkelhäutig‘ beschrieben“ werden, und „Schläger, der Beschreibung zufolge ‚Südländer‘“. Dabei setzt er als selbstverständlich voraus, dass Menschen südländischen Aussehens nicht deutscher Nationalität sein können. Für die Schuldzuschreibung genügt es, „als dunkelhäutig beschrieben“ zu sein. Gauland missfällt nicht die Gewalt auf den Straßen, sondern ihm missfällt, dass sie von den Anderen ausgeübt wurde. In derselben Suada wird die Gewalt, die in Chemnitz von rechtsradikalen Deutschen gegenüber Ausländern verübt worden ist – oder vielmehr: gegenüber Unbeteiligten, die „der Beschreibung zufolge ‚Südländer‘“ sein könnten –, verniedlicht zu Sätzen wie diesem: „Hundert Chemnitzer machten spontan von ihrem demokratischen Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch, taten ihre Empörung über die Folgen der Einwanderungspolitik der Kanzlerin kund.“

In derselben Wortmeldung im Bundestag hat Gauland noch einen weiteren Satz gesagt, der für seine manipulative Rhetorik charakteristisch ist: „Hass ist keine Straftat.“ Niemand im Bundestag hatte behauptet, Hass sei ein Straftatbestand. Viele aber hatten darauf hingewiesen, dass aus Hass Taten hervorgehen können, die einen Straftatbestand erfüllen. Gauland spricht mit dem Pathos der Lakonie eine Banalität aus, suggeriert aber, dass auch die aus Hass hervorgegangenen Taten straffrei sein sollten – und zwar dann, wenn der Hass berechtigt sei. Vollständig zitiert lautet sein Satz nämlich: „Hass ist erstens keine Straftat und hat zweitens in der Regel Gründe.“ Auch dies baut auf die Evidenz des Banalen, meint aber etwas Anderes: Begründeter Hass erzeugt begründete Straftaten. Und am Ende sind es dann nicht einmal Straftaten gewesen, sondern nur Ausdruck der berechtigten „Empörung über die Folgen der Einwanderungspolitik der Kanzlerin“.

Was in der Rhetorik der AfD „uns“ von den anderen unterscheidet, ist zuerst die deutsche Geschichte. Dabei legt die Partei den größten Nachdruck auf deren Kontinuität – so in einer immer noch nachlesenswerten Bemerkung Gaulands beim „Kyffhäusertreffen“ der AfD am 2. September 2017: „Wenn die Franzosen zu Recht stolz auf ihren Kaiser sind und die Briten auf Nelson und Churchill, haben wir das Recht, stolz zu sein auf die Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen.“ Das  Eigenartige an dieser Behauptung ist ihr Satzbau, die Konditionalstruktur: „wenn – dann“. Aber wenn die Franzosen stolz auf Napoleon sein sollten und die Briten auf Nelson und Churchill – warum sollte daraus folgen, dass „wir“ Deutschen stolz sein sollten auf Reichswehr und Wehrmacht? Wenn die Müllers stolz sind auf ihre begabte Tochter Erna, warum folgt daraus, dass wir stolz sein müssen auf die Leistungen unseres kriminellen Sohnes Fritz?

Gaulands Vergleich ist semantisch asymmetrisch, obwohl er ja gerade ein symmetrisches Verhältnis betonen soll: zwischen Stolz hier und Stolz dort. Auf der einen Seite stehen drei Personen, auf der anderen Seite steht ein Abstraktum, eine Gesamtheit von Leistungen. Symmetrisch wäre die Formulierung entweder, wenn auf der einen Seite die britische Armee stünde und auf der anderen die deutsche Wehrmacht; dann würde sie besagen, dass die Leistungen in der Niederschlagung des Nationalsozialismus ebenso bewundernswürdig seien wie die Taten der Kämpfer für den Nationalsozialismus selbst. Oder es stünde, falls es beim Vergleich historischer Personen bleiben sollte, auf der einen Seite der Oberbefehlshaber Churchill und auf der anderen der Oberbefehlshaber Adolf Hitler. Eine Zwischenbemerkung: AfD-Kritikern wird oft vorgeworfen, zu rasch mit Begriffen wie „Faschismus“ oder „Nazis“ bei der Hand zu sein. Aber wo sollte man diese Begriffe bei der Hand haben, wenn nicht hier?

Das „wir“ der AfD ist ebenso ambivalent ist wie ihr Verhältnis zu „System“ und „Revolution“. Der Thüringer Spitzenkandidat, den Gauland ungeachtet aller Relativierungen „meinen Freund Björn Höcke“ nennt, hat in seiner Dresdner Rede 2017 die einschlägigen Muster in mustergültiger Klarheit vorgeführt. Die Feinde – die „Altparteien, auch die Gewerkschaften, vor allen Dingen auch die Angstkirchen“ – lösen, sagt er, „unser liebes deutsches Vaterland auf wie ein Stück Seife unter einem lauwarmen Wasserstrahl. Aber wir, liebe Freunde, wir Patrioten werden diesen Wasserstrahl jetzt zudrehen, wir werden uns unser Deutschland Stück für Stück zurückholen.“ Wie sähe es in der unmetaphorischen Wirklichkeit aus, das „Zudrehen“?

Gegen eine Regierung, die er „zu einem Regime mutiert“ sieht, mobilisiert Höcke seine „fundamentaloppositionelle Bewegungspartei“ im Namen „unseres Deutschland“. Aber wer ist das „wir“, das sich Volk und Vaterland „zurückholt“? Die Parteien, Gewerkschaften und Kirchen gehören nicht dazu, sie sind „unserem Volk“ und „Vaterland“ so fremd wie die Migranten; die Sprechchöre, die Höcke mit dem Kampfruf „Volksverräter!“ anfeuern, markieren das unmissverständlich. Höckes deutsches Volk – das sind zuerst seine Gesinnungsgenossen; wir Anderen müssen „zurückgeholt“ werden.

Höckes „zurück“ setzt eine Zeitenwende voraus, ein Vorher und Nachher. Vorher war da „unser einst intakter Staat“, „unsere einst hoch geschätzte Kultur“, „unsere einst schöne Heimat“, „unsere einst stolzen Städte“, „unsere einst geachtete Armee“. Wann aber beginnt das depravierte Jetzt? Gut und richtig waren die Zustände demnach vor der „umfassenden Amerikanisierung“ und der „nach 1945 begonnenen systematischen Umerziehung“. Gut waren sie vor dem 8. Mai 1945. Denn was wollten diejenigen, die damals den NS-Terror beendeten? Sie wollten „uns (!) mit Stumpf und Stiel vernichten“. An diesem „wir“ ist nichts misszuverstehen. Die von Höcke angeprangerte deutsche Schande hat 1945 nicht geendet, sondern begonnen.

Höcke und die Volksfeinde

Infolge dieser Umerziehung zur Demokratie befinden „wir“ uns bis heute, „immer noch“, in einer „Geistesverfassung“ und im „Gemütszustand … eines total besiegten Volkes.“ „Total“ war nicht der Krieg, den Goebbels gegen die zivilisierte Welt ausgerufen hat, „total“ war vielmehr der Sieg der parlamentarischen Demokratie und der offenen Gesellschaft. Höckes Antwort auf die Frage, wen er mit „unser Volk“ meint, lautet: das, was am 8. Mai 1945 besiegt worden ist. Alle anderen sind Volksfeinde, im günstigsten Fall noch irgendwie „zurückzuholen“; an den schlechtesten mag man nicht denken.

Bemerkenswert an Höckes Dresdner Rede ist nicht nur, was er sagt, sondern auch der Redegestus, in dem er das tut. Die Instanz, auf deren Autorität er baut, ist keine Ideologie und keine Partei. Diese Instanz ist er selbst. Er, der Einzelne, besitzt die Fähigkeit, die Zeiten souverän zu überblicken und alle Täuschungen zu durchschauen; und er besitzt in-folgedessen die Vollmacht, uns Weisungen zu erteilen: „Ich will es euch nicht leicht machen. Ich weise euch einen langen und entbehrungsreichen Weg. Ich weise dieser Partei einen langen und entbehrungsreichen Weg.“ Das ist das Führerprinzip, geronnen zur autoritären Syntax. Der Redner befiehlt, die Zuhörer folgen, notfalls durch Entbehrungen hindurch. Und erst jetzt, nachdem er sich als einsamen Seher und Führer der Vielen selbst autorisiert hat, benennt Höcke das Ziel: Er „ist der einzige Weg, der zu einem vollständigen Sieg führt, und dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD.“ Notabene: als „die letzte friedliche Chance für unser Vaterland“; danach kommt der Bürgerkrieg.

Und das ist keineswegs nur die Sicht des Rechtsauslegers Höcke. Genau so hat es auch der nach jedem Rechtsausfall auf den Boden des Grundgesetzes zurückeilende Herr Gauland formuliert. „Wir“, so hat es Gauland am Wahlabend mit Höckes Worten in die Fernsehkameras gesagt, „wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen.“ Nicht „Wir sind das Volk“ besagt dieses „unser“, sondern: „Uns gehört das Volk“, „uns steht es zu“. Als Thomas Mann 1936 die Ehrendoktorwürde der Bonner Universität entzogen wurde, antwortete er mit einem Offenen Brief, der sich rasch als Flugschrift im Exil verbreitete. Wenigstens ein Satz daraus verdient hier zitiert zu werden: „Sie haben die unglaubwürdige Kühnheit, sich mit Deutschland zu verwechseln! Wo doch vielleicht der Augenblick nicht fern ist, da dem deutschen Volke alles daran gelegen sein wird, nicht mit ihnen verwechselt zu werden.“

Die Summe aller angenommenen Wesenseigenschaften des „Volks“-Wir zieht der Schlüsselbegriff „kulturelle Identität“. Es ist charakteristisch für die Rhetorik der Rechten, diese Identität als eine räumlich und zeitlich stabile, kontinuierliche und mit einem biologischen Substrat verbundene Sache anzunehmen. Aber: „Kein Lebend’ges ist ein Eins, / Immer ist’s ein Vieles“, schreibt Goethe.

Deutschland ist so heidnisch wie die „Merseburger Zaubersprüche“, so evangelisch wie Luther, so katholisch wie Ratzinger und so antichristlich wie Nietzsche; Deutschland ist so mystisch wie Meister Eckhard und so antimystisch-aufklärerisch wie Kant; so romantisch wie Novalis und Eichendorff und so antiromantisch wie Marx und Engels. Es ist beinahe peinlich, daran hier zu erinnern. Aber nur beinahe. Denn wenn Alexander Gauland mokant darauf hinweist, eine Orientierung Richtung Westen finde sich halt bei dem, wie er sagt, „Düsseldorfer Juden Heine“, während der abgeklärte Preuße Fontane in den russischen Osten geblickt hätte, dann ist das nicht nur sachlich haarsträubend falsch: Kein Dichter liebte die deutsche Romantik inniger als Heine, kein ironischer Skeptiker war Frankreich herzlicher verbunden als Fontane. Es ist auch eine Ohrfeige ins Gesicht der deutschen Kultur selbst. Niemand in der Geschichte der deutschen Literatur hat sich lebenslang so leidenschaftlich gegen die Idee eines exklusiven National-„Wir“ gestemmt wie ihr größter Dichter selbst.

Zur Fratze gewordenes Zerrbild 

Im Geburtsaugenblick desjenigen romantischen Nationalismus, der mit der Niederlage Napoleons beginnt und deren zur Fratze gewordenes Zerrbild Gauland, Alice Weidel und Höcke zeigen, hat Goethe daran erinnert, dass es im Wesen der Kultur selbst liegt, über die Grenzen zu treten, und dass keine Ideologien so erbärmlich übereinstimmen wie die europäischen Nationalismen. Er schreibt das im „West-östlichen Divan“, der mit liebe-voller Neugier die Gemeinsamkeiten von christlichen, jüdischen und islamischen Traditionen erkundet. Und wer die 114. Sure des Koran im Original nachlesen will, kann das in Weimar tun, in Goethes geduldig erlernter arabischer Handschrift.

Was also macht die Einheit, die „Identität“ einer nationalen Kultur aus? Keine gemeinsame Weltanschauung, Wesensart oder Lebensweise, hätte Goethe geantwortet; nur die gemeinsame Sprache. Mehr nicht? Mehr nicht. Das aber ist ja unendlich viel mehr, als man auf Anhieb begreift: Es sind die in dieser Sprache formulierten Weltsichten, Denk- und Lebensweisen, in einer Vielfalt der Identitäten, die ihr Reichtum und ihr Glück ist.

Genau diesen Gedanken hat am 14. Mai 2017 die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung wiederholt. „Eine spezifisch deutsche Kultur“, schrieb sie in der taz, „ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ In der Sprache aber existiert sie, da ist sie lebendig, in der Vielfalt ihrer Varianten. Nun stammt die deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) aber aus einer türkischen Familie; und dieser Umstand hat ihren Satz in den Ohren von Höckes völkisch-rassistischen Truppen wie Hohn klingen lassen.

Die AfD und ihre Feindbilder

Vor AfD-Anhängern im Eichsfeld hat Alexander Gauland über Frau Özoguz bemerkt: „Ladet sie mal ins Eichsfeld ein, und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können.“ Nicht nur das „entsorgen“ sollte hier aufhorchen lassen. Warum wird Frau Özoguz, wenn ihr von den Bewohnern des Eichsfeldes gezeigt worden ist, „was spezifisch deutsche Kultur ist“, anschließend „nie wieder her“ kommen?

Welches Spezifikum der spezifisch deutschen Kultur sollte hier der Frau Özoguz vermittelt werden? Welcher Art ist diese Vermittlung, wenn die Adressatin anschließend „entsorgt“ werden muss? Und wer ist das „wir“, das Frau Özoguz „in Anatolien entsorgen“ will? Es sind, folgt man dem Text, die Vertreter jener spezifisch deutschen Kultur. Sie gleichen zum Verwechseln Bandenmitgliedern, die es ihren Opfern erst richtig zeigen, sie dann erledigen und schließlich entsorgen. Nein, Gaulands Sprache ist auch hier nicht die Sprache Goethes und Fontanes. Sie ist bloß der schlecht verkleidete Jargon von Gangstern.

Dieser Beitrag ist eine gekürzte Fassung der Rede, die Heinrich Detering am 23. November 2018 beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken gehalten hat. Die vollständige Version ist nachzulesen unter www.zdk.de/veroeffentlichungen/reden-und-beitraege

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Dossier AfD

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