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Zukunftsweisende Konzepte gesucht

Die Ausschreibung für den zweiten Deutschen Weiterbildungspreis läuft / Bewerben können sich Projekte aus der beruflichen Weiterbildung

26.06.2010 00:06
Die Vergabe des ersten Deutschen Weiterbildungspreises im vergangenen Februar wurde mit einer großen Party gefeiert. Foto: Haus der Technik

Der Deutsche Weiterbildungspreis geht in die nächste Runde. Bereits zum zweiten Mal möchte das Kölner Haus der Technik die Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich der Weiterbildung vergeben. Auch in diesem Jahr sind daher natürliche Personen, die in der Weiterbildung aktiv sind und innovative Konzepte in dieser Disziplin aufweisen können, zur Teilnahme aufgerufen. Dotiert ist der Preis mit 10000 Euro. Die ausgezeichnete Arbeit wird im Rahmen einer Dokumentation einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Teilnahmefrist endet am 20. Oktober.

Im Fokus des Deutschen Weiterbildungspreis stehen neuartige Konzepte und Projekte, aber auch Untersuchungen und Analysen mit wissenschaftlichem Anspruch rund um das Thema überbetriebliche Weiterbildung. Die eingereichten Projekte sollten nicht älter als zwei Jahre sein und entweder bereits umgesetzt worden oder in der Umsetzungsphase sein. Die Veröffentlichung eingereichter wissenschaftlicher Arbeiten darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

Hochkarätige Jurymitglieder

"Mit der Auslobung des Deutschen Weiterbildungspreises 2010 möchten wir an den großen Erfolg des letzten Jahres anknüpfen", erklärt Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik, das Initiator des Deutschen Weiterbildungspreis ist. "Lebenslange Weiterbildung besitzt einen stetig steigenden Stellenwert für alle Berufs- und Wirtschaftszweige - daher sind wir auf die Vielfalt der Bewerberprojekte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik gespannt. Wir freuen uns bereits jetzt auf die zahlreichen Konzepte der Einreicher."

Als Sieger unter den fünf Finalisten der erstmaligen Ausschreibung im vergangenen Jahr ist Armin Hopp hervorgegangen. Er wurde für sein ortsunabhängiges Sprachlernprogramm "CLT Intensiv Plug & Learn" durch den Jury-Vorsitzenden Alwin Fitting, Mitglied des Vorstandes der RWE AG, sowie den Schirmherrn Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe und stellvertretender Vorsitzender der Zukunftskommission der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, zum Preisträger gekürt.

Alle eingereichten Arbeiten werden von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet. Die relevanten Bewertungskriterien sind dabei der Neuigkeitsgrad, die wirtschaftliche Relevanz, die Validität, das Wirkungspotenzial, die Praktikabilität sowie die branchenübergreifende Bedeutung. Zudem erhält der Gewinner eine Urkunde, die ihm in einem festlichen Rahmen überreicht wird.

Die Frist für Einreichungen zum Deutschen Weiterbildungspreis endet am 20. Oktober. Die Jury, die sich aus unabhängigen Experten zusammensetzt, wird für drei Jahre berufen. Ihr gehört der Preisstifter nicht an.

Ausführliche Informationen sowie Impressionen zur Preisvergabe des letzten Jahres, als auch Hinweise und Teilnahmeunterlagen zur aktuellen Ausschreibung finden sich unter: www.deutscher-weiterbildungspreis.de

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