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Facebook, Twitter, Google+ Lesen Sie, was Ihre Freunde lieben

Auch wenn Sie in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, hält Sie die Frankfurter Rundschau auf dem Laufenden. Und Sie können sehen, was Ihre Freunde von FR-online.de empfehlen.

Behalten Sie mit der Frankfurter Rundschau den Durchblick in den Sozialen Netzen. Foto: dpa

In Facebook stellen wir jeden Tag einige Themen zur Debatte, die die Redaktion als wichtig, originell oder umstritten empfindet. Wenn Sie angeben, dass Ihnen unsere Seite gefällt, sehen Sie die Postings automatisch auf Ihrer Pinnwand. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns diskutieren. Und ganz besonders lieben wir es, wenn Sie unsere Einträge mit Ihren eigenen Freunde teilen oder auf "Gefällt mir"klicken.

In Twitter melden wir uns in der Regel häufiger zu Wort. Wenn Sie in dem kostenlosen Kurznachrichtendienst angemeldet sind und uns (@FRonline für überregionale Themen, @FRlokal für regionale Themen und @FR_Sport für Sport-Themen), bekommen Sie unsere aktuellen Schlagzeilen in Ihren Twitterfeed serviert. Sie sind meist versehen mit einem Kurzlink, der zu einem ausführlichen Artikel über das angesprochene Thema auf unserer Webseite führt. Selbstverständlich können Sie via Twitter auch Kontakt zur Redaktion aufnehmen - schreiben Sie dazu einfach in Ihre Nachricht den Code @FRonline, @FRlokal oder @FR_Sport.

Für Google+ wählt die Redaktion jeden Tag einige Themen aus, die wir mit Ihnen teilen möchten, weil wir sie für wichtig, diskussionswürdig oder originell erachten. Wenn Sie unsere Seite in einen Kreis aufnehmen, sehen Sie unsere Postings automatisch in Ihrem Stream. Wir freuen uns auf Diskussionen mit Ihnen und natürlich auch, wenn Sie auf "Teilen" klicken und unsere Beiträge weiterempfehlen.


Was Facebook-Fans lieben

Unter jedem Text können Sie nachschauen, wie viele Leser via Facebook angegeben haben, dass Sie einen Beitrag mögen. Wenn Sie in Facebook angemeldet sind, sehen Sie darüber hinaus, ob und welche Freunde von einem Thema angetan sind. Die hier folgende Aufstellung zeigt, welche Beiträge auf FR-Online insgesamt am beliebtesten sind. Auch hier gilt: Sind Sie in Facebook eingeloggt, wird die Liste speziell mit Ihren Vorlieben und denen ihrer Freunde gewichtet.

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Beachten Sie aber bitte: Solange Sie angemeldet sind, kann Facebook unter Umständen registrieren, wohin Sie surfen. Denn nur so lassen sich solche Listen erstellen. Wenn Sie das nicht mögen, loggen Sie sich bitte in Facebook aus - und gehen erst dann auf Surftour.

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Frage und Antwort

Facebook? Das ist doch eine Datenkrake, warum macht die FR da mit?

Es stimmt - Facebook sammelt Daten seiner Nutzer in großem Umfang. Die FR hat über Sicherheitslücken und Datenschutz bei sozialen Netzwerken, auch bei Facebook, häufig berichtet. Wir denken aber auch: Aufgeklärte Nutzer können selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie ihre Daten einem sozialen Netzwerk anvertrauen, um dessen Vorteile zu nutzen. Das gilt für Facebook wie andere Netzwerke, etwa Google+.

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