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Zoo Frankfurt Weihnachten im Zoo

Der Zoo Frankfurt hat an den Feiertagen geöffnet. Gute Gelegenheit, dem tierischen Nachwuchs einen Besuch abzustatten.

Zoo Frankfurt
Freut sich über Weihnachtsbesuch: Gorilla-Dame Dian. Foto: peter-juelich.com

Der Zoo hat an allen Weihnachtstagen, auch an Silvester und Neujahr, von 9 bis 17 Uhr geöffnet, die Kasse schließt um 16.30 Uhr. An Heiligabend heißt es von 11 bis 14 Uhr „Warten auf’s Christkind“: Junge Zoobesucher im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren können im Grzimekhaus essbare Geschenke für die Tiere basteln und dabei zusehen, wie sich die Beschenkten freuen. Anmeldung dazu unter Telefon 069 / 212-337 29.

Wer die jüngsten Zoobewohner sehen möchte, geht zielstrebig in den Borgori-Wald, die Menschenaffenanlage des Tiergartens. Da sind gleich zwei Neue zu sehen – zwei Bonobo-Babys. Das erste kam am Mittwoch zur Welt, etwa zwei Stunden vor der offiziellen Verabschiedung des Zoodirektors Manfred Niekisch. Er gab den Nachwuchs in der Feierstunde im Kaisersaal bekannt. Wieder mal ein treffender Beweis dafür, dass stets etwas nachkommt, wenn etwas anderes geht. Am Donnerstag dann wollte Muttertier Kamiti offenbar nicht zurückstehen und brachte ebenfalls einen kleinen Bonobo zur Welt. Die Auffrischung wird der Gruppe guttun – zu Jahresbeginn waren drei Bonobos gestorben.

Noch ziemlich frisch im Zoo sind auch die vier südamerikanischen Waldhunde, Anfang Dezember zogen sie ins Ukumari-Land zu den Brillenbären: „Kleine Gauner“, wie sie der Direktor zur Begrüßung nannte, die gern mal die Bären necken. Und dann Zuflucht in Betonröhren suchen, in die die großen Kollegen nicht hineinpassen.

Seit Oktober sind zwei Nandu-Mädchen (Laufvögel) in der Südamerika-Wohngemeinschaft mit den Pampashasen und den Vikunjas; in letzter Zeit lassen sie sich öfter sehen. Glück muss der Mensch haben, um einen Blick auf das winzige Baumkänguru (noch in Mamas Beutel) oder das kleine Okapi (abgetrennt im Giraffenhaus) zu werfen.

Deutlich leichter fällt da eine Visite bei Zafira und Kumar, den Asiatischen Löwen. Seit September ein Paar, tragen sie die größten Hoffnungen der Zoobesucher auf spektakulären Nachwuchs. Ob sich da schon was anbahnt, darüber lässt sich an Weihnachten sicher trefflich spekulieren.         

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Dossier Zoo Frankfurt

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