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Wohnen in Frankfurt Neue Apartments am Güterplatz

Das Concordia-Haus an der Ecke Mainzer Landstraße/Rudolfstraße weicht einem neuen Apartmenthaus mit Mikro-Wohnungen. Die zum größten Teil 26 Quadratmeter großen Apartments sollen Singles und Pendler anziehen.

So soll das Apartment-Haus am Güterplatz aussehen. Foto: Stefan Forster

Der Trend zum Bau von Apartmenthäusern reißt nicht ab. Im Frühjahr sollen am Güterplatz die Arbeiten für ein neues Wohnhaus mit 105 kleinen Einheiten beginnen. Errichtet wird es anstelle des Concordia-Hauses an der Ecke Mainzer Landstraße/Rudolfstraße, das noch abgerissen werden muss.

Überwiegend entstehen teilmöblierte Mikroapartments von 26 Quadratmetern. Diese sollen nach bisherigen Plänen zu All-Inclusive-Preisen vermietet werden. Auch einige Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen sind geplant.

Die Frankfurter Curator AG und die Hamburger Vivum GmbH wollen das Projekt nach einem Entwurf des Frankfurter Architekturbüros Stefan Forster gemeinsam realisieren. Sie investieren nach eigenen Angaben 35 Millionen Euro.

Das als „Mona Lisa“ vermarktete Wohnhaus soll in erster Linie junge Berufstätige, Studenten, Wochenendpendler und Singles anziehen. Schon jetzt seien 54 Prozent der Haushalte in Frankfurt Ein-Personen-Haushalte. Auch dank der stetig steigenden Zahl an Pendlern sei die Nachfrage „nach smartem, kleinteiligem und bezahlbarem Wohnraum im bundesdeutschen Vergleich besonders groß“, sagt Curator-Vorstandschef Karsten Kujus. Der Brexit könne diese Nachfrage noch verstärken.

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