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Wohnen in Frankfurt Günstig bauen

Bei einem Wettbewerb geht es um bezahlbares und gutes Wohnen in Frankfurt. Die Sieger dürfen anschließend Wohnungen entwerfen, die auf einem Grundstück der ABG am Hilgenfeld entstehen könnten.

Bauarbeiter
Zwei Bauarbeiter arbeiten im Gegenlicht auf einem Gerüst. (Symbolfoto)

Die Stadt Frankfurt geht neue Wege, um den Bau günstiger und gut gestalteter Wohnungen zu ermöglichen. Unter dem Motto „Frankfurt für alle“ lobt sie gemeinsam mit der städtischen Wohnungsgesellschaft ABG und dem Deutschen Architekturmuseum einen Preis für bezahlbares und gutes Wohnen aus.

Bis 16. Februar können sich europäische Stadtplaner und Architekten mit von ihnen realisierten Wohnbauprojekten für die mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Auszeichnung bewerben. Eine internationale Fachjury kürt die zehn besten Büros.

Diese erhalten Preise und dürfen anschließend Wohnungen entwerfen, die auf einem Grundstück der ABG am Hilgenfeld entstehen könnten. Denn dort, nördlich des Frankfurter Bergs, sollen in den kommenden Jahren 850 neue Wohnungen entstehen.

Bis zu drei der zehn Entwürfe sollen im Hilgenfeld realisiert werden. Der Baubeginn ist für den Jahreswechsel 2019/2020 geplant, eine Publikation über den Wettbewerb soll 2020 erscheinen.

Rainer Nagel, Vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, bezeichnet „das Ziel, vorbildliche Lösungen aus Deutschland und Europa nach Frankfurt zu transferieren und dort auch umzusetzen“, als bisher einmalig. „Auf diese Weise wird der Wohnungsmarkt belebt und dem Thema bezahlbarer Wohnungsbau öffentlichkeitswirksam Raum gegeben.“             

www.dam-online.de/wohnenfueralle

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