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Stadtentwicklung CDU prüft Hochhaus

Ein Gebäude, das noch mal vier Stockwerke höher ist als das Hochhaus der Berufsgenossenschaft ist für die CDU im Innovationsquartier derzeit „schwer vorstellbar“.

Die CDU im Römer möchte „kritisch überprüfen“, ob der Bau des Hochhauses im geplanten Innovationsquartier tatsächlich in dieser Höhe notwendig ist. Das sagte der planungspolitische Sprecher der Römer-CDU, Nils Kößler, bei einer offenen Fraktionssitzung der CDU-Fraktion aus dem für das Nordend zuständigen Ortsbeirat 3.

Die Fraktion hatte sich mehrfach kritisch zu dem geplanten Hochhaus an der Friedberger Landstraße, gegenüber der Einmündung der Gießener Straße, geäußert. „Ein Gebäude, das noch mal vier Stockwerke höher ist als das Hochhaus der Berufsgenossenschaft, ist für diesen Standort schwer vorstellbar“, so die Fraktionsvorsitzende Claudia Ehrhardt.

Die Architekten für das Areal hatten die Vorgabe, dass dort 1200 Wohnungen realisiert werden müssen. Im Wettbewerb gewann der Entwurf, wonach das Areal insgesamt luftiger und niedriger bebaut wird, dafür entstehen zahlreiche Wohnungen in dem Hochhaus. Alle Beteiligten setzen sich für eine abwechslungsreiche Gestaltung der Gebäude ein. 

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