Lade Inhalte...

Frankfurt-Sachsenhausen Henninger-Turm für Hochhauspreis nominiert

Als einziges deutsches Projekt misst sich der neue Henninger-Turm in Frankfurt mit den Großen in New York und Singapur.

Henningerturm
Der neue Henninger-Turm. Foto: Rolf Oeser

Der neue Henninger-Turm, ein 140 Meter hohes Wohnhochhaus in Sachsenhausen, das die Form des früheren Getreidespeichers mit Drehrestaurant aufgreift, ist als einziges deutsches Projekt für den internationalen Hochhauspreis nominiert, den die Stadt Frankfurt, das Deutsche Architekturmuseum und die Deka-Bank alle zwei Jahre verleihen. Entworfen hat ihn das Frankfurter Büro Meixner Schlüter Wendt. 

Unter mehr als 1000 vorgeschlagenen Hochhäusern mit mehr als 100 Metern, die in den vergangenen beiden Jahren weltweit entstanden sind, hat das Architekturmuseum 36 Projekte ausgewählt. Aus diesem Kreis werden Mitte August die fünf Finalisten bekanntgegeben. Der Gewinner wird am 1. November in der Paulskirche gekürt.

Bei den Architekten ist Europa überrepräsentiert

Erstmals in der Geschichte des seit dem Jahr 2004 verliehenen Preises sind chinesische Hochhäuser mit neun Projekten unter den Nominierten am stärksten vertreten. Je acht Projekte aus Südostasien und Nordamerika haben es auf die Liste geschafft. Aus Europa dagegen nur fünf. Unter den Städten liegen Singapur mit fünf und New York mit vier Turmprojekten vorne. 

Bei den Architekten ist Europa dagegen überrepräsentiert. Mehr als die Hälfte der Projekte entstand in europäischen Büros.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen