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Frankfurt-Gallus Diskussion über Zukunft von „FAZ“-Areal

Die Frankfurter SPD fordert die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum auf dem 2021 frei werdenden „FAZ“-Areal.

2021 verlässt die FAZ den bisherigen Redaktionssitz im Gallus. Foto: Christoph Boeckheler

Die Sozialdemokraten plädieren für die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum, wenn die „FAZ“ 2021 ihr heutiges Gelände im Gallus verlässt. Die Fazit-Stiftung als Besitzerin des Areals nahe der Galluswarte solle einer Konzeptvergabe für das Gebiet zustimmen. Das heißt: Das Grundstück würde nicht an den Meistbietenden veräußert, sondern an den, der die überzeugendsten Vorstellungen präsentiert. 

Birgit Puttendörfer, SPD-Stadtverordnete im Römer-Planungsausschuss, forderte einen städtebaulichen Vertrag zwischen der Stadt und dem Eigentümer des „FAZ“-Areals.

Neben geförderten Wohnungen im ersten und zweiten Förderweg müssten auch Genossenschaften die Möglichkeit haben, dort zu bauen. Die von den Grünen verlangte Planungswerkstatt für die Zukunft des großen Grundstücks hielt die SPD nicht für notwendig. Auch Künstlerateliers auf dem Areal unterzubringen, was die Grünen wollen, ist aus Sicht der SPD falsch. Das Schaffen von Wohnraum sei wichtiger und zielführender. 

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