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Frankfurt Bezahlbarer Wohnraum - dringend gesucht

Was kann und muss getan werden, um die Mietpreisentwicklung in Frankfurt im Zaum zu halten? Um diese Frage geht es bei einer Veranstaltung am 4. September.

Wege aus der Wohnraumkrise will der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Dienstag, 4. September, bei einer ganztägigen Konferenz im Frankfurter Haus am Dom suchen. „Was kann und muss getan werden, um die Mietpreisentwicklung im Zaum zu halten?“, lautet eine Frage, auf die sich der Veranstalter im Gespräch mit Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Praxis Antworten erhofft.

Zum Auftakt der Konferenz wird Stefan Körzell vom geschäftsführenden Bundesvorstand des DGB gewerkschaftliche Anforderungen an eine gerechte Wohnungspolitik formulieren. Im Anschluss sind Vorträge und zwei Podiumsdiskussionen zu hören. Zunächst sprechen Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesbauministeriums, Karin Zauner-Lohmeyer von Wiener Wohnen, der stellvertretende Vorsitzende der IG Bau, Dietmar Schäfers, der Direktor des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, und der Berliner Stadtsoziologe Andrej Holm.

Später gibt es eine Runde, in der Ulrich Caspar (CDU), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), Hildegard Förster-Heldmann (Grüne), Janine Wissler (Linke) und René Rock (FDP) mit Michael Rudolph vom DGB über die hessische Wohnungspolitik diskutieren. Es moderiert FR-Redakteur Pitt von Bebenburg. 

Anmeldung bis 22. August unter veranstaltungen.dgb.de/kwk.

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