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Wohnen in Frankfurt Mieter in Frankfurt fordern andere Wohnungspolitik

Der Frankfurter Verein „Mieter helfen Mietern“ fordert von einer möglichen großen Koalition in Berlin, mehr Geld für den geförderten Wohnungsbau bereitzustellen.

Wohnen in Frankfurt
Die Mieten in Frankfurt steigen immer weiter. Foto: Arne Dedert (dpa)

Der Frankfurter Verein „Mieter helfen Mietern“ gehört zu den Erstunterzeichnern eines Aufrufs, der von einer möglichen großen Koalition eine andere Wohnungspolitik fordert. Diese setzen sich unter anderem für mehr Geld für den geförderten Wohnungsbau, die Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit und eine Verschärfung und Entfristung der Mietpreisbremse ein.

Nicht weit genug geht dem Verein die Forderung nach einer Begrenzung der Modernisierungsumlage. Er setzt sich für deren ersatzlose Streichung ein. Die Sanierung von Wohngebäuden sei wichtig, solle aber durch öffentliche Mittel finanziert werden, statt zulasten der Mieter zu gehen, heißt es.

Klar lobt der Verein das Nein des Frankfurter SPD-Chefs Mike Josef zum Sondierungsergebnis im Bund. Josefs Forderungen nach einer Kehrtwende in der Wohnungspolitik und einem anderen Umgang mit Grund und Boden stimme man zu.    

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