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Weihnachtsmarkt Viele Ohs und Ahs für Baum und Gesang

Diesmal gab es bei der Eröffnung des Frankfurter Weihnachtsmarkts keinen Stargast. Aber auch die Sänger der Oper Frankfurt begeistern.

Eröffnung Frankfurter Weihnachtsmarkt
Die Turmbläser auf der Nikolaikirche empfangen die Besucher mit Musik. Foto: Michael Schick

Kein schnuckliger Max Giesinger mit Gitarre und auch keine Michelle in schwarzer Lederhose singen diesmal bei der Eröffnung des Frankfurter Weihnachtsmarkts. Und trotzdem sind die meisten der mehreren Tausend Zuschauer auf dem Römerberg sehr begeistert.

Statt Pop-Poet und Schlager-Star wie in den Vorjahren stehen eine Sopranistin und zwei Sänger des Opernstudios der Oper Frankfurt mit lässigen Mützen, die so ein bisschen Schlumpf-, ein bisschen Hipsterlook haben, am Montagabend auf der Bühne.

Auf Englisch und Deutsch singen sie mit ihren wunderschönen Stimmen: Von „Winterwonderland“ bis „Oh, du Fröhliche“, ein Pianist und ein Trompeter begleiten sie. Man fühlt sich wohlig, als wäre man plötzlich Teil in einem dieser schönen US-Weihnachtsfilme. Die Zuschauer spenden nicht nur großzügigen Applaus, sondern trällern auch mit. Tausende sind gekommen. Tourismuschef Thomas Feda geht von 6000 Menschen vor der Bühne aus - auf die er und der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) blicken. Zum größten und ältesten Weihnachtsmarkt Hessens werden bis zum 22. Dezember rund drei Millionen Besucher erwartet.

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