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Höchster Porzellanmanufaktur OB Feldmann kauft für 25.000 Euro Porzellan

Die Stadt Frankfurt will der insolventen Höchster Porzellanmanufaktur helfen. OB Peter Feldmann schlägt vor, Produkte des Unternehmens zu bestellen. Auch Hessens Landesvater Volker Bouffier will kräftig shoppen.

Höchster Porzellanmanufaktur
Handgefertigte Waren in der Manufaktur. Foto: Monika Müller

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat am Wochenende einmal mehr angekündigt, der insolventen Höchster Porzellanmanufaktur helfen zu wollen. So wird er der Vergabekommission der Stadt eine Order in Höhe von 25 000 Euro für Produkte der Porzellanmanufaktur vorschlagen. „Das ist keine Spende“, versichert das Stadtoberhaupt. Seit seinem Amtsantritt bekomme jeder Gast der Stadt Porzellan aus Höchst als Geschenk. Zum Beispiel die Queen, Udo Lindenberg, Emmanuel Macron und der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

„Wir füllen die Bestände jetzt auf – damit Staatsgäste auch zukünftig ein Stück Frankfurter Tradition in ihre Heimat mitnehmen können“, sagt Feldmann. Auch das Land Hessen beteiligt sich an der Rettungsaktion. Am Montag, 19. Februar, lädt Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) zu einem Soli-Abendessen ein. Außerdem wird auch der Landesvater Porzellan aus Höchst einkaufen.

Mit dem Geschäftsführer der Dom Römer GmbH Michael Gunterdorf hat der Oberbürgermeister vereinbart, dass der geplante Laden in der neuen Altstadt für die Höchster Porzellanmanufaktur reserviert bleibt. Nach wie vor prüft die Messe Frankfurt auch, ob sie sich sie an der Höchster Porzellanmanufaktur beteiligen kann.

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