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Grundstücksverkauf in Sossenheim Zulieferer Mando baut in Sossenheim

Der Automobilzulieferer erwirbt von der Stadt Grund und Boden, um seine Europazentrale errichten zu können.

Der südkoreanische Automobilzulieferer Mando will seinen Standort in Sossenheim mit bisher 140 Beschäftigten zur Europazentrale ausbauen und zugleich ein Forschungs- und Entwicklungszentrum errichten.

Für dieses Vorhaben verkauft die Stadt dem Hersteller von Bremssystemen, Fahrwerkskomponenten, Lenksystemen, elektronischen Stabilisierungs- und Fahrassistenzsystemen, der weltweit mehr als 12 000 Beschäftigte hat, zwei zusammen etwa 12 000 Quadratmeter große Grundstücke. Das Stadtparlament stimmte nun zu, diese für 2,13 Millionen zu veräußern. Das Unternehmen verpflichtet sich unter anderem, spätestens zwei Jahre nach Fertigstellung 150 neue Arbeitsplätze geschaffen zu haben. Schon am Mittwoch ist der symbolische Spatenstich für die Europazentrale.

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung von Mando, sein Expansionsvorhaben am Standort Frankfurt-Sossenheim umzusetzen“, sagt Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU). Nach seinen Angaben will das Unternehmen knapp 50 Millionen Euro in Testlabore, Werkstätten und Büros investieren.

Wie Liegenschaftsdezernent Jan Schneider (CDU) mitteilt, hat Mando zudem bereits eine Option auf weitere Flächen in unmittelbarer Nachbarschaft des Geländes erworben.

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