Lade Inhalte...

Riederwaldtunnel Frankfurt Neuer Wald am Schwanheimer Ufer

Mehr als 12.000 Bäume werden in Frankfurt an der vierspurigen Straße Schwanheimer Ufer gepflanzt. Damit soll kompensiert werden, dass im Zuge des Baus des Riederwaldtunnels Bäume gefällt wurden.

Wald
Bäume im Wald (Symbolfoto). Foto: Nicolas Armer (dpa)

Hessen Mobil hat in dieser Woche mit der Aufforstung an der vierspurigen Straße Schwanheimer Ufer begonnen. Das teilt die Stadt mit. An der Staustufe Griesheim wird ein neuer Wald auf rund 40 000 Quadratmetern Fläche entstehen. Damit soll kompensiert werden, dass im Zuge des Baus des Riederwaldtunnels zahlreiche Bäume gefällt werden mussten. Auch Am Erlenbruch direkt wurden schon im vergangenen Dezember 30 Bäume als Ausgleich gepflanzt.

In Schwanheim ist indes ein bisschen mehr geplant: 8100 Eichen, 1350 Winterlinden, 55 Walnussbäume, 180 Flatterulmen, 265 Vogelkirschen, 1500 Berg-Ahorne, 275 Schwarze Holunder, 280 Pfaffenhütchen, 270 Faulbäume sowie 50 Feldahorne sind vorgesehen.

Einige Jahre müssen die Jungpflanzen durch einen Zaun geschützt werden, damit sie wachsen können und ihre Wurzeln sich fest im Boden verankern. Wenn die Bäume sich etabliert haben, kommt der Zaun wieder weg, verspricht die Stadt.

Auch drum herum soll es ansehnlicher werden. Die Fläche zwischen dem Wald und dem Main wird als artenreiches Grünland entwickelt. Damit soll die Artenvielfalt in der Stadt gestärkt werden.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen