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Sturmschäden in Frankfurt Kontrolle nach Sturm „Burglind“

Das Sturmtief „Burglind“ beschäftigt noch immer das Frankfurter Grünflächenamt. Es lässt Bäume im Nordend auf ihre Standsicherheit untersuchen.

Sturm
Sturmschäden in der Fichardstraße in Frankfurt. Foto: Michael Schick

 In den kommenden Tagen wird ein Berg-Ahorn an der Fichardstraße 1 gefällt. Der Baum ist morsch und faul und daher nicht mehr standsicher, teilt die Stadt mit. Erst in der vergangenen Woche ist durch das Sturmtief „Burglind“ ein 15 Meter hoher Götterbaum in der Fichardstraße umgestürzt.

Der Baum verletzte einen Menschen, der mit Schürfwunden davon kam, und beschädigte sechs Autos (die FR berichtete). Der Baum war faul und konnte den starken Böen, die am 2. und 3. Januar über das Land fegten, nicht mehr standhalten. 

Das Grünflächenamt hat deshalb die für Februar angedachte Baumkontrolle in der Fichardstraße vorgezogen und bereits am vergangenen Montag den Bestand auf Totholz, Standsicherheit und Schäden untersucht. „Es hätte sein können, dass es großflächige Schäden wie einen Pilzbefall gibt, die zu dem Sturz führten“, sagt Amtsleiter Stephan Heldmann. Das habe sich aber nicht bewahrheitet. 

Stattdessen fanden die Mitarbeiter des Grünflächenamtes nur einen morschen Baum, „und der wäre im Februar auch gefällt worden“, versichert Stephan Heldmann. Im Zusammenhang mit der Baumfällung erfolgen auch Schnittarbeiten an den Grünanlagen drum herum, kündigt der Amtsleiter an. Der Berg-Ahorn werde nicht durch einen jungen Baum ersetzt, weil um ihn herum das Gehölz zu dicht stünde.   

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