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Nieder-Eschbach Kreisel nicht vor 2019

Der für Nieder-Eschbach zuständige Ortsbeirat setzt sich unermüdlich für die Sicherheit am Ben-Gurion-Ring ein.

Nieder-Eschbach
Fußgänger müssen am Martinszehnten gut aufpassen. Foto: Christoph Boeckheler

Der Kreisel an der Kreuzung Am Martinszehnten und Ben-Gurion-Ring, nahe der Autobahn, wird wohl nicht vor 2019 gebaut. Das hat der Magistrat dem Ortsbeirat 15 mitgeteilt. Das Stadtteilgremium wünscht sich den Kreisel, um Fußgänger zu schützen und vor allem den Lieferverkehr zu beruhigen.

Bislang besteht die Kreuzung aus einer abbiegenden Vorfahrtstraße (Am Martinszehnten) und einer endenden Straße aus dem Wohngebiet (Ben-Gurion-Ring). Die Situation sei nicht sicher genug, finden die Stadtteilpolitiker.

Die Idee zum Kreisel hatte der Ortsbeirat schon 2010. Zweimal wurde das Anliegen zurückgestellt, weil es kein Geld im Haushalt gab. Nun beabsichtigt der Magistrat, den Stadtverordneten in diesem Jahr eine Vorplanungsvorlage für die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes vorzulegen. Angestrebt sei, 2018 die benötigten Investitionsmittel für die darauffolgenden Jahre anzumelden, heißt es.

Ziel des Kreisels ist es, die Autofahrer an der Stelle zu bremsen. Am Eingang zu Nieder-Eschbach gebe es viel Lieferverkehr wegen des Gewerbegebietes Am Martinszehnten, der zu schnell auf der abbiegenden Vorfahrtsstraße fahre.

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