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Smartphone erklärt Exponate Per Handy zur Kunst

Die Stadt macht ihre Objekte internetfähig: "QR Codes" bieten die Möglichkeit, mit einem Smartphone umfassende Informationen über das jeweilige Kunstwerk aufzurufen. 23 Werke wurden bereits ausgestattet.

09.06.2011 16:46
Jetzt auch mit digitalen Quick Response Codes: Der "Hammering Man". Foto: dpa

Technik und Kunst gehen in Frankfurt eine neue Verbindung ein: Das Kulturamt hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Neue Medien 23 Kunstwerke im öffentlichen Raum mit digitalen Quick Response Codes ausgestattet, um Passanten die zahlreichen Objekte näher zu bringen.

Die Codes bieten die Möglichkeit, mit einem Smartphone umfassende Informationen über das jeweilige Kunstwerk aufzurufen. Alles was dafür benötigt wird, ist ein internetfähiges Handy mit einem QR Reader. Einmal den Code scannen genügt, um sich den entsprechenden Text auf der Webseite des Projekts „Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt“ ansehen zu können. Dort erhalten die Nutzer Hintergrundinformationen zu dem Künstler und der Geschichte des Werks. Zusätzlich werden der momentane Standort und die umliegenden Kunstobjekte angezeigt. Dies ermöglicht einen Rundgang, auf dem die öffentliche Kunst Frankfurts mitsamt ihrer Geschichte erklärt wird.

Mittlerweile gehören Quick Response Codes bereits zum Stadtbild Frankfurts wie auch vieler anderer Großstädte. Bei diesem Projekt werden die QR Codes allerdings erstmalig in Edelstahl per Laser gefräst und bleiben dadurch lange erhalten.

Wer kein Smartphone besitzt, kann auch im Netz auf www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de Informationen zu den Kunstwerken abrufen und einiges über Frankfurt erfahren. (prms/prss/prne)

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