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Polizei in Frankfurt Fotos von der Polizei

Die Frankfurter Polizei ist jetzt auch auf Instagram aktiv. Die Behörde will damit den Arbeitsalltag der Beamten noch „transparenter und erlebbarer“ machen.

Gerhard Bereswill, Polizeipräsident, macht selbst gerne mal ein Selfie. Foto: Privat

Erst ein Foto von der Frankfurter Skyline, dann ein Polizeihund mit Partyhütchen auf dem Kopf und dann ein Streifenwagen: Mit drei eher harmlos-humorigen Bildchen hat die Frankfurter Polizei am Freitag ihr neuestes Social-Media-Projekt gestartet. Nach offiziellen Kanälen bei Facebook und Twitter ist das Polizeipräsidium jetzt auch auf Instagram aktiv, einem gerade bei Schauspielern und Popstars beliebten sozialen Netzwerk, in dem es vorrangig um aufgehübschte Bilder geht. Auf Instagram können die Nutzer Fotos hochladen, kommentieren und mit anderen teilen.

Wie die Polizei mitteilte, solle der neue Account „polizei_ffm“ dazu dienen, „den Arbeitsalltag der Frankfurter Polizei nach außen transparenter und erlebbarer zu machen“. Im Gegensatz zu Twitter, wo sich die Polizei gerade bei Demonstrationen auch mit deutlichen Worten an Teilnehmer richtet, die über die Stränge schlagen, dürfte es bei Instagram etwas seichter zugehen. Schon seit einigen Wochen twittert die Polizei vor größeren Einsätzen Fotos von den Vorbereitungen und den eingesetzten Beamten – wohl um die menschliche Seite des Polizeialltags zu zeigen.

Bisher waren die Social-Media-Kanäle der Frankfurter Polizei ein ziemlicher Erfolg. Auch auf Instagram lief der Start gut an: Bereits nach einigen Stunden hatte „polizei_ffm“ in dem Netzwerk rund 750 Abonnenten.

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