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OB-Wahl in Frankfurt Bei OB-Wahl doppelt Stimme abgegeben

14 Wählerinnen und Wähler haben bei der OB-Wahl in Frankfurt doppelt abgestimmt. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

OB-Wahl in Frankfurt
In Frankfurt haben Wähler bei der OB-Wahl doppelt abgestimmt. Foto: Andreas Arnold

Bei der OB-Wahl am 11. März haben 14 Wählerinnen und Wähler doppelt abgestimmt. Die Voten seien auch zweimal gezählt worden, sagte Dezernent Jan Schneider (CDU). Konsequenzen hätten die Unregelmäßigkeiten erst gehabt, wenn der Abstand zwischen Peter Feldmann und Bernadette Weyland bei 14 Stimmen oder weniger gelegen hätte.

Möglich wurde die mehrfache Stimmabgabe, weil ein Dienstleister der Stadt durch „menschliches Versagen“ (Schneider) an rund 750 Briefwähler die Unterlagen doppelt verschickt hatte. Die Betroffenen wurden später aufgefordert, nur einmal zu wählen. Durch die Nummer auf dem Wahlschein seien sie zu identifizieren. Die 14 Fälle soll nun die Staatsanwaltschaft prüfen, da doppelte Stimmabgabe eine Straftat ist.

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