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OB-Wahl Frankfurt So wählte der Stadtteil Nied

1. UpdateIn Frankfurt-Nied kann SPD-Kandidat Peter Feldmann überdurchschnittlich viele Stimmen holen.

11.03.2018 21:50

Frankfurt-Nied mit seinen 11 Wahlbezirken trägt zum Wahlsieg Peter Feldmanns bei: Der sozialdemokratische Amtsinhaber kommt in der OB-Stichwahl hier auf 72,3 Prozent, CDU-Kandidatin Bernadette Weyland auf 27,7 Prozent.

In der Hauptwahl schnitten die grüne Kandidatin Nargess Eskandari-Grünberg und die Linke Janine Wissler in Nied mit 6,0 und 4,5 Prozent schwächer ab als in ihrem Frankfurter Durchschnitt.  Amtsinhaber Peter Feldmann holte 53,3 Prozent, CDU-Kandidatin Bernadette Weyland erreichte 23,7 Prozent. Volker Stein bekam 7,8 Prozent.

Rückblick auf die OB-Wahl 2012

Auch in Frankfurt-Nied gelang es 2012 dem SPD-Kandidaten Peter Feldmann, das Ergebnis der Hauptwahl zu seinen Gunsten zu drehen und in der Stichwahl an seinem Konkurrenten Boris Rhein (CDU) vorbeizuziehen. Feldmann verbuchte am Ende 55,5 Prozent der Stimmen im Stadtteil für sich; in der Hauptwahl lag er noch mit 38 Prozent fast fünf Prozentpunkte hinter Boris Rhein (42,9 Prozent).

Die Wahlbeteiligung fiel in Nied mit 27,9 Prozent in der Stichwahl vergleichsweise niedrig aus (Frankfurt insgesamt: 35,1 Prozent).

 

 

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