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OB-Wahl Frankfurt So wählte der Stadtteil Nieder-Erlenbach

1. UpdateIn Frankfurt-Nieder-Erlenbach geht die OB-Wahl knapp aus.

11.03.2018 21:56

Frankfurt-Nieder-Erlenbach war einer der wenigen Stadtteile, die Bernadette Weyland in der ersten Wahlrunde für sich entscheiden konnte. Bei der OB-Hauptwahl kam die Christdemokratin hier auf 39,9 Prozent. Der Vorsprung ist bei der Stichwahl zwei Wochen später nun perdu.

Weyland landet bei 48,2 Prozent, SPD-Mann Peter Feldmann bei 51,8 Prozent. Immerhin: Knapper ging die Wahl ansonsten nur noch im Stadtteil Harheim aus.

 

Rückblick auf die OB-Wahl 2012

Der nördlichste Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach glänzte bei der vorangegangenen OB-Wahl mit der höchsten Wahlbeteiligung: Sie lag hier in der Stichwahl bei 51 Prozent und damit mehr als 16 Prozentpunkte über dem Frankfurter Durchschnitt.

Boris Rhein holte in Frankfurt-Nieder-Erlenbach - dem Wohnort der früheren CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth -  seine besten Ergebnisse. Der Christdemokrat erreichte hier bereits in der Hauptwahl mit 56,7 Prozent die absolute Mehrheit, in der Stichwahl steigerte er den Anteil auf 60,6 Prozent. Peter Feldmann von der SPD landete in der ersten Wahlrunde bei 27 Prozent, in der zweiten bei 39,4 Prozent.

 

 

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