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Nacht der Museen in Frankfurt Die Nacht der Museen - Das müssen Sie wissen

Zur Museumsnacht in Frankfurt und Offenbach an diesem Wochenende werden wieder Tausende Besucher erwartet. Hier finden Sie alles, was Sie dazu wissen müssen.

Museumsnacht in Frankfurt
Dieses Meisterwerk von Rubens ist im Städel zu sehen. Foto: peter-juelich.com

Ottifanten im Caricatura Museum, Rubens im Städel oder College-Rock im Museum für Kommunikation - die Nacht der Museen in Frankfurt bietet den Besuchern an diesem Wochenende ein pralles Programm und sie endet nicht an den Stadtgrenzen, sondern zieht sich bis nach Offenbach.  Insgesamt über 40 Museen und Galerien in den beiden Nachbarstädten öffnen am Samstagabend, 5. Mai, bis zum frühen Sonntagmorgen, 6. Mai, ihre Türen. Es werden wieder Tausende Besucher erwartet. Hier finden Sie Hinweise zum Programm und zum Verkehr mit Bus und Bahn.

Das Programm der Museumsnacht

Die Museumsnacht in Frankfurt und Offenbach beginnt am Samstag, 5. Mai, um 19 Uhr und endet am frühen Sonntagmorgen, 6. Mai, um 2 Uhr. Sie lockt auch in diesem Jahr wieder mit vielen Veranstaltungen zu Kunst und Kultur sowie einem umfangreichen Rahmenprogramm. Wer die Museumsnacht besucht, kann sich entweder treiben lassen oder aber den Abend im Voraus planen. Ein Programmheft zum Herunterladen findet sich hier.

Mit Bus und Bahn zur Museumsnacht

Shuttle-Verkehr: In Frankfurt gibt es wieder ein Shuttle-Angebot, das die Veranstaltungsorte in der Museumsnacht mit Bus, Straßenbahnen und sogar Schiff verbindet. Zwischen den Museen pendeln kostenlose Sonderbusse, zwischen Zoo, Gallus und Sachsenhausen historische Straßenbahnen sowie zwischen Städel und Eisernem Steg ein Shuttle-Schiff auf dem Main. Eine Übersicht über das Shuttle-Angebot finden Sie hier.

An- und Abreise mit S-Bahn und U-Bahn: Die S-Bahnlinien S1, S3, S4, S5 und S8/S9 sowie die U-Bahn-Linien U4 und U8 sind regulär die ganze Nacht unterwegs. Aber Achtung: Wegen Bauarbeiten fahren die S-Bahnen nachts nicht durch den Frankfurter S-Bahntunnel, sondern sind nur über Hauptbahnhof oder Südbahnhof zu erreichen. Bis etwa ein Uhr nachts verkehren die meisten anderen Linien planmäßig, anschließend ergänzen die Nachtbusse das Angebot. Zudem wird für die Nacht der Museen der Betriebsschluss weiterer U-Bahn- und Straßenbahnlinien auf etwa 2.30 Uhr - eine halbe Stunde nach Torschluss der Museen - verlegt. Genaue Informationen sind dazu im Internet beim RMV  sowie im Programmheft zur Nacht der Museen zu finden. Außerdem ist das RMV-Servicetelefon unter der Rufnummer 069/2424-8024 zu erreichen.

Diese S- und U-Bahnen fahren die ganze Nacht: Die Linien S1, S3, S4, S5 und S8/S9 bieten einen durchgängigen Nachtverkehr. Auch die U-Bahn-Linien U4 (Seckbacher Landstraße – Bockenheimer Warte) und U8 (Riedberg – Südbahnhof) fahren ohne Unterbrechung.

Diese U- und Straßenbahnen sind länger in Betrieb: Die Linien U2 (Südbahnhof – Nieder-Eschbach) und U7 (Hausen – Enkheim) sowie die Straßenbahnlinien 11 (Höchst – Fechenheim), 15 (Niederrad – Südbahnhof) und 16 (Ginnheim – Oberrad Balduinstraße) einschließlich des Schienenersatzverkehrs fahren über das Betriebsende hinaus halbstündlich bis etwa 2.30 Uhr.

Diese S-, U- und Straßenbahnlinien fahren häufiger und bieten mehr Platz:  Auf den S-Bahn-Linien S1 bis S6 sowie S8 und S9 werden längere Züge eingesetzt, die dadurch mehr Plätze bieten. Die Straßenbahnlinie 15 ist bis gegen 1.15 Uhr alle 15 statt alle 30 Minuten unterwegs. Die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U4, U6, U7 und U8 bieten zudem mehr Platz, da sie mit zusätzlichen Wagen verkehren. Die Museumsuferlinie 46 verkehrt zwischen Sachsenhausen und dem Europaviertel ebenfalls bis 2.30 Uhr, nutzt aber zwischen Stresemannallee/Gartenstraße und Frankensteiner Platz die Flohmarktumleitung über die Gartenstraße.

So fahren die Nachtbusse: Die Frankfurter Nachtbuslinien n1 bis n8, n41, n62 und n63 fahren planmäßig von 1.30 Uhr bis 3.30 Uhr in alle Frankfurter Stadtteile und nach Offenbach - zumeist halbstündlich, die Linien n2 (in Richtung Ginnheim), n3 (in Richtung Nordwest), n5 (in Richtung Riederwald), n7 (bis Rheinlandstraße) sowie n8 (bis Höchst) sogar viertelstündlich.

Das kostet Sie die Museumsnacht:

Das Nacht der Museen-Ticket ist im Vorverkauf und an der Abendkasse zum Preis von 14 Euro erhältlich. Eine Familienkarte gibt es zum Preis von 29 Euro. Sie gilt für zwei Erwachsene und eigene Kinder oder Enkel unter 18 Jahren. Die ermäßigte Eintrittskarte für 9 € gilt (nur mit Lichtbild-Nachweis) für Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, Schüler, Studierende (ausgenommen Studierende des 3. Lebensalters U3L), Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitslose, Schwerbehinderte (mit Minderung der Erwerbsfähigkeit ab 50 GdB) und Frankfurt-Pass/Kulturpass-Inhaber. Alle Tickets berechtigen zur kostenlosen Nutzung von Shuttle-Bussen, historischen Straßenbahnen und dem Shuttle-Schiff.

Darauf sollten Sie in der Museumsnacht achten

Gepäck: In der Museumsnacht werden aus Sicherheitsgründen in den Museen Taschenkontrollen gemacht. Größere Taschen und Rücksäcke sollten zuhause gelassen werden, denn sie müssen abgegeben werden. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich deshalb mit kleinem Gepäck zu reisen.

Einlassverzögerungen: Wegen der großen Zahl der Gäste kann es in manchen Museen bei großem Besucheraufkommen zu Einlassverzögerungen kommen. In diesem Fall empfiehlt es sich, auf ein anderes Museum auszuweichen und später noch einmal wiederzukommen, raten die Veranstalter.

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