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Nach Attacke auf Rabbi Kippa-Flashmob auf der Zeil

Mit der traditionellen jüdischen Kippa auf dem Kopf versammeln sich in Frankfurt mehr als 100 Juden und Nichtjuden auf der Zeil, um gegen Antisemitismus zu demonstrieren. Anlass ist der Angriff auf einen Rabbiner in Berlin vergangene Woche.

05.09.2012 19:20
In Frankfurt haben sich mehr als 100 Menschen zum Kippa-Flashmob versammelt. Foto: Andreas Arnold

Mit der traditionellen jüdischen Kippa auf dem Kopf versammeln sich in Frankfurt mehr als 100 Juden und Nichtjuden auf der Zeil, um gegen Antisemitismus zu demonstrieren. Anlass ist der Angriff auf einen Rabbiner in Berlin vergangene Woche.

Nach der Attacke gegen einen Rabbiner in Berlin haben am Mittwoch mehr als 100 Menschen mit einer Spontandemonstration auf der Zeil gegen Judenhass demonstriert. Über Facebook hatten sie sich zuvor zum Kippa-Flashmob verabredet, um zu zeigen, dass sie keine Angst haben. Der Demonstration schlossen sich auch zahlreiche Nichtjuden an. (big.)

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