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Masern in Frankfurt Impfquote in Frankfurt bei Masern zu niedrig

Der schwarz-rot-grünen Koalition in Frankfurt bereitet die niedrige Teilnahme-Quote bei Masern-Impfungen Sorge. Sie will vom Magistrat erfahren, wie sich die Zahl der Schutzimpfungen erhöhen lässt.

Masernimpfung in Frankfurt
Ein Arzt gibt einem Kind eine Masernimpfung. Die Kinderkrankheit kann gefährliche Komplikationen nach sich ziehen. Foto: Patrick Seeger (dpa)

Die schwarz-rot-grüne Koalition möchte die Teilnahme-Quote bei Masern-Impfungen erhöhen. In einem gemeinsamen Antrag weisen die drei Fraktionen darauf hin, dass die Masern zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten mit „vergleichsweise hohen Raten an Komplikationen“ gehören. Auch Frankfurter Schülerinnen und Schüler würden immer wieder an Masern erkranken. Nun möchten die Koalitionäre vom Magistrat erfahren, an welchen Schulen und in welchen Altersgruppen Masernerkrankungen seit 2008 aufgetreten sind und was unternommen wurde und geplant ist, um die Impfquote zu verbessern.

Die Fraktion der „Frankfurter“ weist darauf hin, dass sie schon vor fünf Monaten einen ähnlichen Antrag gestellt hat, um die besonders schlechte Impf-Quote bei Waldorf-Schülern zu verbessern. Nun habe die Koalition einen eigenen Antrag „gebastelt“, kritisierte der Stadtverordnete Luigi Brillante.

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