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Höchst Infraserv spendet

Industrieparkbetreiber fördert jedes Jahr Projekte von Vereinen und Institutionen in den benachbarten Stadtteilen mit 75 000 Euro. 2017 sind Höchst und Unterliederbach an der Reihe.

Der Peter-Behrens-Bau von innen. Das markante Gebäude war lange das Logo der Hoechst AG.

Infraserv Höchst setzt sein Spendenkonzept fort. Jedes Jahr schüttet der Betreiber des Höchster Industrieparks Geld aus für Projekte von Vereinen und Institutionen aus den Stadtteilen rund um den Industriepark plus der Stadt Kelsterbach. Infraserv möchte so einen Beitrag zum Gemeinwohl im Umfeld des Standortes leisten. Das Unternehmen unterstützt Projekte zur Förderung von Kultur, Bildung und sozialer Integration.

Zwei Spendenrunden gibt es pro Jahr, 75 000 Euro stehen bereit. Für das erste Halbjahr 37 500 Euro. Das Spendenkonzept folgt einem Zyklus, der sich alle vier Jahre schließt. 2017 stehen Höchst und Unterliederbach im Fokus. 2016 hat Infraserv insgesamt 80 Projekte in Goldstein, Griesheim und Schwanheim unterstützt. 2018 sind wieder Zeilsheim, Sindlingen und Kelsterbach an der Reihe.

Noch bis Freitag, 3. Februar, können Schulen, Kindergärten und Initiativen Förder-Anträge stellen, möglich per Online-Formular, zu finden unter www.ihr-nachbar.de/spendenformular. Oder per Post. Der Antrag soll enthalten eine Beschreibung des Projektes, die Kontaktadresse des Antragstellers, Höhe und Erläuterung der gewünschten Summe sowie die Zusicherung der Gemeinnützigkeit. Kosten für Miete oder Personal werden nicht übernommen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ihr-nachbar.de/spendenkonzept.

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