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Historisches Museum Frankfurt Vorträge und Diskussionen zum Frauenwahlrecht

Seit 100 Jahren dürfen in Deutschland auch Frauen wählen. Die Konferenz „100 Jahre Frauenwahlrecht“ im Historischen Museum in Frankfurt diskutiert über den Kampf um Gleichberichtigung.

Seit 100 Jahren dürfen Frauen auch in Deutschland an die Wahlurne. Anlässlich des Jahrestags veranstaltet das Historische Museum nun vom heutigen Mittwoch bis zum Freitag die Konferenz „100 Jahre Frauenwahlrecht: Kampf, Kontext, Wirkung“.

Das Programm beginnt heute im Saalhof 1 um 18 Uhr mit einem öffentlichen Vortrag über die Rolle des Rechts bei der Frauenemanzipation. Gabriele Britz, Bundesrichterin und Professorin in Gießen, führt in die Frauenrechtsthematik ein: Wer möchte, kann sich für die kostenlosen Vorträge am Donnerstag und Freitag direkt vor Ort anmelden. Heute geht das von 16.30 bis 18 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 19.30 Uhr und am Freitag von 8.30 bis 13.30 Uhr.

Am Donnerstag um 9 Uhr startet die Konferenz mit dem Vortrag der Historikerin Gisela Bock über „Wege zur Demokratie und Deutschland in transnationaler Perspektive“. Im ersten Panel der zweitägigen Veranstaltung wird das Frauenwahlrecht um 1900 diskutiert: Karen Offen aus Stanford geht in einem Vortrag in englischer Sprache auf „The Adventure of Women’s Suffrage Worldwide“ ein.

Nach einem gemeinsamen Lunch geht es ab 15 Uhr um die Folgen des Frauenwahlrechts. Ab 19.30 Uhr startet das öffentliche Abendprogramm. Mit Klavierbegleitung wird das 60-minütige Stummfilmfragment „Die Suffragette. Mimisches Schauspiel“ vorgeführt. Der Eintritt ist frei. Am Freitag geht es ab 9 Uhr um „Internationale Entwicklungen“.

Das ganze Programm steht auf: www.historisches-museum-frankfurt.de/frauenwahlrecht

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