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Frankfurter Weihnachtsmarkt Feldmann eröffnet Frankfurter Weihnachtsmarkt

2. UpdateGlühwein trinken, Mandeln essen und vielleicht auch bei den Weihnachtsliedern leise mitsummen: Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist offiziell eröffnet.

Weihnachtsmarkt Frankfurt wird eröffnet
Die Lichter des Weihnachtsbaums leuchten mit denen der Fahrgeschäfte um die Wette. Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist eröffnet. Foto: dpa

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt öffnet seine Pforten und mit ihm um die 200 Buden in der Frankfurter Alstadt. Vom Römerberg über den Paulsplatz bis zum Mainkai, von der Hauptwache bis zum Friedrich-Stoltze Platz gibt es bis zum 22. Dezember Glühwein zu trinken, Kunsthandwerk zu kaufen und gebrannte Mandeln zu genießen - jeden Tag von 10 bis 21 Uhr (Sonntag von 11-21 Uhr).

Neuigkeiten zum Weihnachtsmarkt und die schönsten Programmpunkte finden Sie hier.

Weihnachtsmarkt offiziell eröffnet

Montag, 26. November: Oberbürgermeister Peter Feldmann hat den Frankfurter Weihnachtsmarkt offiziell eröffnet. Zum feierlichen Start versammelten sich tausende Frankfurterinnen und Frankfurter auf dem Römerberg. Anders als in den Vorjahren, als eine  Schlagersängerin die Eröffnung begleitete, untermalt  diesmal das Opernstudio Frankfurt die Eröffnung musikalisch mit Liedern auf Englisch und Deutsch.

Wer auf der Suche nach Mandeln ist, dem empfehlen wir einen Besuch bei der „Mandelbar“ von Monika Eiserloh, die ihren Stand gemeinsam mit ihrem Mann seit 17 Jahren betreibt. Hier steht, wo sich der Stand befindet und was es dort für Leckereien gibt.

Frankfurter Weihnachtsmarkt hat Besuchern Neues zu bieten

Donnerstag, 22. November: In der Frankfurter Innenstadt herrscht Hochbetrieb. 200 Stände müssen gerade zwischen Römer und Hauptwache für den Frankfurter Weihnachtsmarkt aufgebaut werden. Am Montag, 26. November, beginnt das Markttreiben. Der Frankfurter Weihnachtsmarkt hat den Besuchern einiges Neues zu bieten, beispielsweise eine neue Krippe und eine raffinierte neue Bühne. Die Glühweintasse, ein bei Sammlern begehrtes Objekt, ehrt in diesem Jahr die neue Altstadt. Der Markt dehnt sich allerdings nicht in das neue Quartier aus.

OB Peter Feldmann eröffnet Weihnachtsmarkt in Frankfurt

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt wird am Montag, 26. November um 17 Uhr von Oberbürgermeister Peter Feldmann offiziell eröffnen. Und damit die Besucher ein wenig in weihnachtliche Stimmung geraten, wird zu diesem Termin die Oper Frankfurt am Römerberg Weihnachtslieder zum Mitsingen präsentieren.

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt findet dann vom 26. November bis zum 22. Dezember statt. Zwischen 10 und 21 Uhr sind die vielen Stände und Buden geöffnet, dreht das Kinderkarussell seine Runden. Nur sonntags geht es erst um 11 Uhr los.  

Wo findet der Weihnachtsmarkt statt?

Der Markt ist wie immer in der Frankfurter Altstadt zu finden. Genauer: Am Römerberg, Paulsplatz, Mainkai, der Hauptwache und dem Friedrich-Stoltze-Platz.  

Frankfurter Stadtgeläut

Zwei Termine sollte man sich auf jeden Fall vormerken: am Samstag, 1. Dezember um 16.30 Uhr und an Heiligabend, 24. Dezember um 17 Uhr ist das traditionelle Frankfurter Stadtgeläut zu hören. 50 Glocken aus 10 Frankfurter Kirchen werden schlagen - ein besonderes Erlebnis.

Im Einzelnen sind das:

  • Dom mit 9 Glocken
  • Katharinenkirche mit 4 Glocken
  • Paulskirche mit 6 Glocken
  • Peterskirche mit 4 Glocken  
  • Dreikönigskirche mit 5 Glocken
  • Liebfrauenkirche mit 5 Glocken
  • Leonskirche mit 6 Glocken
  • Alte Nikolaikirche mit 4 Glocken
  • Dominikanerklosterkirche mit 3 Glocken
  • Karmeliterklosterkirche mit 4 Glocken

Turmblasen von der Nikolaikirche

Mittwochs und samstags ab 18 Uhr sind auf dem Römerberg Posaunenchöre zu hören.

Glockenspiel auf dem Weihnachtsmarkt 

Dreimal am Tag, nämlich jeweils um 9.05 Uhr, um 12.05 Uhr und um 17.05 Uhr gibt es das Glockenspiel der Nikolaikirche.

Geschichte und Bedeutung des Frankfurter Weihnachtsmarktes

Mit rund drei Millionen Besuchern zählt der Frankfurter Weihnachtsmarkt zu den größten weihnachtlichen Märkten in Deutschland. Und egal, was in Nürnberg oder Dresden stattfindet: Für die Frankfurter ist es - natürlich - auch der Schönste. 

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist keineswegs nur eine Erfindung der Zuckerwarenindustrie , wie mancher hinter vorgehaltener Hand munkelt. Seit dem Jahr 1393 sind weihnachtliche Märkte in Frankfurt erwähnt. Damals sprach man noch vom „Christkindchesmarkt - übrigens war es eine rein Frankfurter Angelegenheit, kein fremder Händler war zugelassen. Es gab vornehmlich Handwerkerware aus der Stadt, dazu natürlich auch Süßigkeiten und Geschenke für die Kinder. Das ist heute anders: Das Angebot ist breit und international. Doch am besten machen Sie sich selbst ein Bild.  

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