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Flüchtlinge in Frankfurt Arbeit für Geflüchtete

Die städtische Koordinierungsstelle für Engagement in der Flüchtlingshilfe hört nach drei Jahren mit ihrer Arbeit in Frankfurt auf.

Flüchtlinge in Frankfurt
Flüchtlinge lernen Deutsch. (Symbolbild) Foto: Andreas Arnold

Drei Jahre nach dem großen Sommer der Migration und dem Start von „Frankfurt hilft“, stellt die städtische Koordinierungsstelle für Engagement in der Flüchtlingshilfe, wie angekündigt, zum 1. Juni ihre Arbeit ein. Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) hatte im Winter 2014/15 mit Roland Kaehlbrandt von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft die Idee für die Anlaufstelle. Finanziert von der Stadt und zehn Stiftungen, unterstützte „Frankfurt hilft“ vom Sommer 2015 an Menschen, die sich für Geflüchtete einsetzen wollten und Möglichkeiten des Engagements suchten.

Das soll auch künftig weiter möglich sein: Die beiden Frankfurt-hilft-Geschäftsführerinnen Dilek Akkaya und Anita Heise übergeben zwei zentrale Säulen in die Hände der Stabsstelle Flüchtlingsmanagement. So soll sichergestellt sein, dass die Homepage www.frankfurt-hilft.de, auf der Möglichkeiten für Engagement, Veranstaltungstipps oder Anlaufstellen für Geflüchtete stehen, auch künftig aufgerufen werden kann. Auch die Veranstaltungsreihe „Forum Flüchtlingshilfe“, die Haupt- und Ehrenamtliche miteinander vernetzt, wird fortgeführt.

Wer sich ein Bild davon machen möchte, was „Frankfurt hilft“ in drei Jahren erreicht hat und wie sich das Engagement für Geflüchtete in der Stadt entwickelt hat, kann auf der Homepage die Abschlussbroschüre abrufen, die dieser Tage erschienen ist.

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Dossier Zuwanderung Rhein-Main

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