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Frankfurter Berg in Bildern Frankfurter Berg, nicht Bronx

Der schlechte Ruf klebt am Frankfurter Berg wie das Pech an der Pechmarie. In den 70ern waren die Hochhäuser an der Julius-Brecht-Straße als sozialer Brennpunkt verschrien - und dieses Image blieb. Dabei ist viel passiert am Berg. Aber machen Sie selbst einen Streifzug durchs Quartier.

15.11.2011 09:12
Und ein besonderer Dorn im Auge ist den Menschen am Frankfurter Berg die S-Bahn-Station. Sie wirkt wenig einladend, weckt eher Fluchtinstinkte. Im Zuge der Verlängerung der Linie U5 zum Frankfurter Berg soll der Bahnhof komplett umgestaltet werden. Foto: Alex Kraus

Die einstige Bonameser Siedlung ist seit dem 1. Juli 1996 ein echter Stadtteil. Mit seinen 216 Hektar zählt der Frankfurter Berg aber eher zu den kleineren Stadtteilen Frankfurts. Ursprünglich war er eine Arbeiterkolonie von 1937, ab 1948 wurde die bizonale Siedlung nördlich des Berkersheimer Wegs gebaut - weil damals alle Welt noch glaubte, Frankfurt würde Bundeshauptstadt werden und vorsorglich Häuser für die Bundesangestellten errichtet wurden. Daraus wurde ja bekanntlich nichts und so zogen Beamte, Arbeiter und Angestellte in die Siedlung.

Den schlechten Ruf handelte sich der Frankfurter Berg in den 70ern ein. Die kurz zuvor gebauten Hochhäuser markieren "das Andere" für die Alteingesessenen. Die Seite, wo die Zugezogenen leben. Daran hat sich in den vergangenen 40 Jahren auch nicht viel geändert - dabei ist viel in Bewegung am Frankfurter Berg. Aber sehen Sie selbst:

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