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Galopprennbahn Frankfurt DFB mit im Rennbahn-Verfahren

In den Rechtsstreit zwischen der Stadt und dem Rennklub Frankfurt über die Zukunft der Galopprennbahn wird nun auch der DFB hineingezogen. Der Rennklub wertet die entsprechende Entscheidung des Verwaltungsgerichts positiv und sieht sich gestärkt.

Der Rennklub sieht sich im Streit mit der Stadt über die Zukunft der Galopprennbahn gestärkt. Foto: dpa

In die rechtliche Auseinandersetzung zwischen der Stadt und dem Rennklub Frankfurt um die Zukunft der Galopprennbahn wird jetzt auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hineingezogen. Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat entschieden, dass der DFB in dem Rechtsstreit beigeladen wird. Der Beschluss vom 25. Februar wird von der Kammer als unanfechtbar erklärt.

Der Deutsche Fußball-Bund sei an der Auseinandersetzung zwischen den Freunden des Turfs und der Stadt „unmittelbar beteiligt“. In dem Verfahren beantragt der Rennklub, dass der im November 2014 zwischen dem DFB und der Stadt geschlossene Erbpachtvertrag über das Rennbahn-Gelände in Niederrad für nichtig erklärt wird. Der Rennklub wertet die Entscheidung des Verwaltungsgerichts positiv. „Jetzt beginnt endlich die juristische Aufarbeitung des Geschäfts zwischen der Stadt und dem DFB“, sagte der Schatzmeister des Rennklubs, Carl-Philip Graf zu Solms-Wildenfels. Es bestehe nun die Chance, in der mündlichen Verhandlung die „gigantische Steuergeld-Verschwendung“ durch die Verpachtung des städtischen Rennbahn-Geländes an den DFB zu erhellen.

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Dossier Rennbahn

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