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FReunde Frankfurt kämpft für die FR

Seit die Frankfurter Rundschau beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt hat, erleben wir eine Welle der Solidarität - Abo-Bestellungen und Extra-Anzeigen zeugen davon. Eine ganze Stadt kämpft für ihre Zeitung.

Die Rundschau gehört zum Stadtbild in Frankfurt und Rhein-Main. Foto: Andreas Arnold

Die Unterstützung sucht ihresgleichen in der 67-jährigen Geschichte unserer Zeitung. Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben in den wenigen Tagen mehr als 1700 Solidaritäts-Abonnements der Zeitung bestellt; auch über Soli-Abos der FR-App drücken Sie Ihre Verbundenheit aus. Leser und Geschäftsleute schalten Zahlreiche Solidaritäts-Anzeigen, im Print und online.

Unzählige Anrufe, Faxe, Mails erreichen die Redaktion und die anderen Büros der FR. Immer wieder wird die gleiche Frage gestellt: Wie können wir der FR helfen? Eine ganze Stadt kämpft für das Weiterbestehen ihrer Zeitung:

Derweil verhandelt der Insolvenzverwalter der Frankfurter Rundschau, Frank Schmitt, mit interessierten Unternehmen, die das Verlagshaus weiterführen wollen. Er zeigt sich „sehr zuversichtlich“, eine Lösung zum Fortbestand und zur Sanierung der Zeitung finden zu können. Schmitt wirbt um Verständnis für eine „Bezahl-Schranke“ für den Internet-Auftritt der Tageszeitungen. Hochwertig produzierte journalistische Inhalte kosteten Geld und müssten deshalb auch bezahlt werden.

In Frankfurt ist eine 36 Seiten starke Sympathie-Spezial-Beilage der FR erschienen. Sie beleuchtet auch die 67-jährige Geschichte des Blatts. Vor allem aber die Zukunft der „Frankfurter Rundschau“, von der die Belegschaft fest überzeugt ist. Chefredakteur Arnd Festerling: „Diese Beilage ist unser Dank an die Leserinnen und Leser für ihre fantastische Unterstützung.“

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

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