Lade Inhalte...

Blockupy Frankfurt am Freitag Zwischen Blockade und Happening

400 Festnahmen - so die vorläufige Bilanz des dritten Blockupy-Tages. Trotz Versammlungsverbotes gab es eine Reihe von Kundgebungen und Demonstrationen. Die meisten blieben friedlich. Die FR war den ganzen Tag mit mehreren Reportern dabei.

18.05.2012 09:22
Markus Frank in der verbotenen Stadt - mit eigener Terrakotta-Armee. Foto: dpa

16.00 Uhr: Eine erste Bilanz des heutigen Tages von Seiten des Polizeipräsidiums. Die Frankfurter Polizei bewertet ihrer Taktik beim Vorgehen gegen die „Blockupy“-Aktivisten als erfolgreich. Die vor den Protesten spürbare Verunsicherung bei der Bevölkerung sei der Einstellung gewichen, dass „alles nicht so schlimm“ sei, teilte die Polizei am Freitag mit. Bei verbotenen Blockaden rund um das Bankenviertel seien bis zum Mittag 400 Demonstranten in Gewahrsam genommen worden.

15.47Uhr: Auch die Attac-Veranstaltung am Schweizer ist nach wie vor gekesselt.

15.37 Uhr: Die Lage in der Stadt scheint so weit ruhig zu sein. Verschiedene Gruppen von Demonstranten sind noch unterwegs. Wir melden uns, sobald es etwas neues gibt.

15 Uhr: Die Polizei nimmt die Personalien der Leute am Brunnen auf dem Rathenauplatz auf. Eine Aktivistin verteilt Rosen. Eine Frau von der Partei Die Linke, die eine Aufschrift "Parlamentarische Beobachtung" auf ihrer Kleidung trägt, will in den Kessel. Die Polizeibeamten hindern sie daran. Das ruft lautstarken Protest von den Demonstranten hervor. Ein älterer Mann diskutiert mit einem Demonstranten. "Warum macht ihr solche Aktionen vor Maredo. Ich geh gern dahin. Warum demonstriert ihr nicht gegen Apple. Was ihr macht sind Nazimethoden."

14.54 Uhr: Das Presseamt der Stadt Frankfurt bestätigt den Angriff von Anonymous auf die Website.

14.50 Uhr: Am Rathenauplatz sitzen knapp 20 Demonstranten am Brunnen, um sich auszuruhen. Einige haben ihre T-Shirts ausgezogen. Polizisten haben sie umstellt. Die Demonstranten reagieren mit Sprechchören gegen die Polizei. In ihrer Nähe stehen mehrere Dutzend weitere Aktivisten. "Die werden einer normalen Personenkontrolle unterzogen", sagt ein Polizist auf Nachfrage. Die Situation ist angespannt. Die Demonstranten sind erbost über die Kontrolle, die Polizisten sind genervt.

14.35 Uhr: Auf dem Schweizer Platz vor der Deutschen Bank-Filiale in Sachsenhausen demonstrieren etwa 150 Menschen. Unter dem Motto "Bankraub statt Landraub" prangern sie Spekulationen mit Lebensmitteln an. Demonstranten halten ein Plakat mit der Aufschrift "Die Deutsche Bank macht Hunger" hoch. Der Verkehr ruht. Die Polizei trifft ein.

14.35 Uhr: Etwa 200 Demonstranten haben sich am Rathenauplatz versammelt. Eine Frau zwischen 50 und 60 Jahren, mit Einkaufstasche und Sonnenbrille, ruft nach der Polizei. Demonstranten hätten sie gefilmt. Sie läuft zur Eingangstür des Steakhauses Maredo. Demonstranten rufen ihr "Verräter" hinterher und lachen. Sie beschwert sich bei einem Polizisten. Der versucht, sie zu beruhigen. Die Frau droht mit einem Rechtsanwalt.

14.30 Uhr: Anonymous hat vorübergehend die Web-Seite der Stadt Frankfurt mit einer DDoS-Attacke lahmgelegt. Im Bekennerschreiben heißt es: "Der bisher friedlich verlaufende Protest wird grundlos kriminalisiert und das Grundgesetz mit Füßen getreten".

14.15 Uhr: An der Hauptwache ist es zurzeit ruhig, eigentlich wollten sich Aktivisten dort um 14 Uhr treffen. Doch es sind kaum Demonstranten da. Nur eine Schlager-Comedy-Gruppe unterhält Passanten mit Liedern wie "Griechische Pein". Ein Rasta singt mit.

14.10 Uhr: Rund um den Hauptbahnhof kontrolliert die Polizei die Personalien der Passanten: Nur Leute, die in der Nähe des Hauptbahnhofs wohnen oder belegen können, dass sie wegreisen müssen, werden durchgelassen. Die Sitzblockade in der Gutleutstraße/Weserstraße wird aufgelöst.

14.08 Uhr: Nach Blockupy-Angaben werden zwei Kessel am Messeturm und an der Beethovenstraße aufgelöst. Die Demonstranten erhalten von der Polizei Platzverweise, nachdem zuvor ihre Personalien festgestellt worden sind.

14.05 Uhr: Vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs stehen fast 100 Polizisten. In ihrer Mitte stehen ein älteres Pärchen. Der Mann, mit Neon-Rettungsweste und Sonnenbrille bekleidet, hält ein Plakat mit den Worten "Versammlungsfreiheit statt Polizeistaat" hoch. Die Polizisten amüsieren sich über ihn, einige äffen ihn nach.

14 Uhr: Der Main ist das Rückzugsgebiet der Demonstranten. Aktivisten aus ganz Europa ruhen sich hier aus. "Die Polizisten lassen uns hier in Ruhe", sagt ein junger deutscher Aktivist.

13.55 Uhr: Polizisten nehmen die Personalien der Demonstranten auf, die sich an der Sitzblockade in der Gutleutstraße/Weserstraße beteiligen, um ihnen dann einen Platzverweis erteilen zu können.

13.48 Uhr: In der Gutleutstraße/Weserstraße gibt es eine Sitzblockade mit etwa knapp 50 Aktivisten. Die Polizei hat sie eingekesselt.

13.40 Uhr: Blockupy kündigt für heute Nachmittag, 16.30 Uhr, eine Protestaktion gegen Aufenthaltsverbote am Eisernen Steg an.

13.35 Uhr: Westend: Nach Angaben von Blockupy sind Hundert Demonstranten an der Ecke Beethovenstraße/Kettenhofweg von der Polizei eingekesselt.

13.30 Uhr: Vor dem DGH-Haus haben sich wieder mehrere Hundert Demonstranten versammelt, Es ist Musik zu hören. Aktivisten informieren sich an Ständen und stärken sich in einer Volksküche.

13.35 Uhr: An der Gutleutstraße löst sich die Demonstration auf. Die Aktivisten verteilen sich. Einige haben auf dem Untermainkai Autos auf der Straße blockiert. Andere Demonstranten haben sie aufgefordert, das zu unterlassen. Um 13.30 Uhr soll am Rathenauplatz eine Solidaritätsdemonstration für die gefeuerten Beschäftigten des Maredo-Steakhaus in der Fressgass gemacht werden. Um 14 Uhr wollen sich Aktivisten an der Hauptwache treffen. Polizei halten sich im Hintergrund.

13.20 Uhr: Vor DGB-Haus stehen Demonstranten und laufen herum. Polizei ist zurzeit nicht da.

13.15 Uhr: In der Gutleutstraße laufen etwa 100 Demonstranten. Polizisten machen die Straßenseite zum Hauptbahnhof zu, um zu verhindern, dass sie dorthin laufen können. Die Demonstranten ziehen trommelnd weiter zum Main.

13.05 Uhr: Eine Demonstrantengruppe aus der Wilhelm-Leuschner-Gruppe läuft durch den Hauptbahnhof, wird von Polizisten gestoppt und dreht wieder um in Richtung Main und DGB-Haus. Vor dem Hauptbahnhof fahren mehr Polizeiwagen auf. Die Polizisten machen einen überforderten Eindruck.

12.59 Uhr: Auf der Wilhelm-Leuschner-Straße Nahe des DGB-Hauses ziehen BFE-Truppen auf. Sie riegeln das DGB-Haus ab. Die Demonstranten, die die Spezial-Einsatzkräfte zuvor heruntergerissen hatten, werden jetzt an eine Wand gestellt und abgetastet. Sie werden danach vermutlich festgenommen.

12.57 Uhr: Zwischen Basler Platz und Wilhelm-Leuschner-Straße spielen sich jetzt echte Jagdszenen ab. Die Beweis-und-Festnahme-Einheit (BFE) reißt Leute zu Boden. Die Demonstranten hatten sich zuvor hinter dem DGB-Haus versammelt. Die Lage ist unübersichtlich.

12.55 Uhr: In der Nähe des Basler Platzes ist es zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Demonstranten gekommen. Rund 300 Blockupy-Aktivisten haben versucht von der Gutleut-Straße aus, den Platz zu erreichen. Die Polizei setzt Schlagstöcke ein.

12.50 Uhr: Die Demonstranten aus der Wilhelm-Leuschner-Straße/Windmühlstraße sind im Zickzackkurs im Gutleutviertel unterwegs. Sie gehen auf der Gutleutstraße in Richtung Baselser Platz. Die Aktivisten, die sich an der EZB versammelt und diskutiert hatten, gehen in kleinen Gruppen in Richtung Main und Hauptbahnhof weg.

12.40 Uhr: Die Gruppe an der Wilhelm-Leuschner-Straße/Windmühlstraße ist auf etwa 200 Personen angewachsen. Sie ist jetzt in die Münsterstraße eingebogen und geht Richtung EZB mit Sambagruppe und Sprechchören.

12.30 Uhr: An der Wilhelm-Leuschner-Straße/Windmühlstraße haben sich etwa 80 Demonstranten versammelt. Sie stehen auf der Kreuzung.

12.20 Uhr: Nur noch 15 Aktivisten sitzen auf der Kreuzung Wilhelm-Leuschner-Straße/Mainluststraße. Es sind junge Dänen. Sie warten darauf, von der Polizei abtransportiert zu werden

12.15 Uhr: Die Polizei hat am Vormittag nach eigenen Angaben insgesamt rund 400 Blockupy-Aktivisten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Sie werden zu mehreren Sammelstellen gebracht, unter anderem nach Wiesbaden und Gießen.

12 Uhr: Auf der Kreuzung Wilhelm-Leuschner-Straße/Mainluststraße haben sich etwa 25 Personen auf die Straße gesetzt. Die Aktivisten singen auf Dänisch die Internationale. Die deutschen Aktivisten antworten mit dem Arbeiter-Einheitsfrontlied . Die Polizei macht sich bereit, die Blockade aufzulösen.

11.50 Uhr: Die Autobahn A 648 ist wegen der Blockupy-Aktionen zwischen Westkreuz Frankfurt und der Anschlussstelle Theodor-Heuss-Alle gesperrt. Es hat sich ein zwei Kilometer langer Stau gebildet.

11:41 Uhr: Mehrere Demonstranten sollen am Untermainkai östlich der Mainluststraße aus einer Gruppe heraus Steine auf unbeteiligte Passanten geworfen und mehrere verletzt haben, berichtet ein Twitter-Nutzer. Wir können diesen Bericht bisher nicht bestätigen. Einzelne Demonstranten berichten von vermummten Demonstranten, Steinwürfe haben sie aber nicht gesehen.

11.40 Uhr: Hinter den Absperrungen haben die Banken nach eigenen Angaben trotz aller Blockadeversuche auf Normalbetrieb geschaltet. „Unser operatives Geschäft ist nicht eingeschränkt. Wir waren gut vorbereitet“, sagt eine Sprecherin der Commerzbank. Ähnlich äußert sich ein Sprecher der Deutschen Bank. Auch in der staatlichen Förderbank KfW, die etwas abseits vom Bankenviertel liegt, heißt es: „Der Betrieb in der Bank läuft heute ganz normal.“

11.35 Uhr. Die Polizei hat die Sitzblockade an der Untermainanlage/Ecke Wilhelm-Leuschner-Straße geräumt. Die Demonstranten und die Samba-Gruppe ziehen Richtung Baseler Platz/Hauptbahnhof ab. Zurzeit sind alle Demonstranten friedlich.

11.30 Uhr: Die Demonstranten an der Untermainanlage/Ecke Wilhelm-Leuschner-Straße haben sich für eine Sitzblockade auf die Straße gesetzt. Die Polizei löst die Blockade auf. Sie führt die Leute in Richtung Basler Platz/Hauptbahnhof.

11.25 Uhr: Der Bundestagsabgeordnete der Links-Partei, Herbert Behrens, hat sich am Willy-Brandt-Platz als Verbindungsmann für die Polizei zur Verfügung gestellt. Die noch verbliebenen etwa 100 Aktivisten haben sich dort auf den Boden gesetzt, um über ihr weiteres Vorgehen zu diskutieren. Die Polizei hat sie noch nicht zum dritten Mal aufgefordert, den Platz zu verlassen. Nach einer dritten Aufforderung ist es den Einsatzkräften rechtlich möglich, den Platz zu räumen.

11.10 Uhr: Die Zahl der Demonstranten an der Untermainanlage/Ecke Wilhelm-Leuschner-Straße ist inzwischen auf etwa 350 Leute angewachsen.

11 Uhr : Auf der Untermainanlage/Ecke Wilhelm-Leuschner-Straße haben sich etwa 100 Leute versammelt, eine Sambagruppe sorgt für Stimmung.

10.55 Uhr: Auf der Versammlung am Willy-Brandt-Platz machen Gerüchte die Runde, dass die Polizei Gefangenentransporter kommen lässt. Mittlerweile hat die Polizei die Demonstranten zum zweiten Mal aufgefordert, den Platz zu verlassen. Nach der dritten Aufforderung könnten die Menschen von den Einsatzkräften geräumt werden.

10.50 Uhr: Aus der Gutleutstraße kommen etwa 80 Personen in Richtung der Versammlung am Willy-Brandt-Platz. Die Polizei lässt die Aktivisten nicht durch und drängt sie in Richtung Hauptbahnhof ab.

10.40 Uhr : Die Polizei hat die Menschen am Willy-Brandt-Platz/Ecke Untermainanlage mit dem Hinweis, es handele sich um eine verbotene Versammlung, aufgefordert, den Platz in Richtung Main zu verlassen. An der Gallusanlage hat die Polizei zwei Wasserwerfer und einen Räumpanzer aufgefahren.

10.35 Uhr: Eine Trommelgruppe versucht in der Untermainanlage, zu den Demonstranten an der EZB hinzuzustoßen. Die Polizei drängt sie in Richtung Main ab.

10.22 Uhr: Ein Demonstrationszug mit 100 Menschen stößt zu den Demonstranten an der EZB hinzu. Diese Demonstranten kommen aus dem Kessel an der Neuen Mainzer Straße. Sie haben sich an die Anweisung der Polizei, in Richtung Untermainbrücke abzuwandern, nicht gehalten. Die Menschen vor der EZB begrüßen sie mit lautem Jubel und Beifall.

10.20 Uhr: Vor der EZB an der Untermainanlage haben sich etwa 200 Menschen friedlich vor der Polizeiabsperrung versammelt. Derzeit ist vor der EZB alles ruhig.

10.13 Uhr: Die Eingekesselten an der Neuen Mainzer Straße dürfen in Kleingruppen den Kessel in Richtung Untermainbrücke verlassen.

10.11 Uhr: Ein Wasserwerfer ist auf Willy Brandt-Platz/Ecke Neue Mainzer Straße aufgefahren.

10.06 Uhr: An der Neuen Mainzer Straße in Sichtweite der EZB hat die Polizei etwa 80 Aktivisten eingekesselt. Die Eingekesselten halten sich mit Sprechchören bei Laune.

10.05 Uhr: Die Polizei löst den Kessel am Messeturm auf, wo etwa 100 Aktivisten festgehalten worden sind. Sie kommen nun in eine Gefangenensammelstelle.

10 Uhr: Polizei drängt mit zwei Hundertschaften mehrere Dutzend Aktivisten von der Untermainbrücke ab. Sie wollten die Brücke besetzen.

9.55 Uhr: Die EZB ist blockiert, das liegt weniger an den Demonstranten als an der Absperrung der Polizei. Das Bankenviertel ist wie ausgestorben. Wegen eines Demonstrationszuges, der sich von der Messe Richtung Platz der Republik bewegt, ändert die VGF die Verkehrsführung der Straßenbahnlinien 16, 17 und 21.

9.50 Uhr: Etwa 100 Leute sind inzwischen am Zaun zur Sicherheitszone an der EZB angekommen. Sie stehen direkt am Schauspielhaus am Willy-Brandt-Platz. Die Polizei verstärkt ihr Aufgebot weiter. Auch eine Reiterstaffel ist im Einsatz.

9.35 Uhr: Gerüchten zufolge wollen die Demonstranten die Friedensbrücke besetzen. Kleinere Demonstrationszüge um je 100 Leute sind im Westend unterwegs, beispielsweise am Beethovenplatz und am Messekreisel.

9.30 Uhr: Polizei setzt Kleingruppen im Bahnhofsviertel fest. Die Einsatzkräfte verstärken die Polizeiketten an der Mainzer Landstraße und an der Alten Oper.

9.19 Uhr: Die ersten Aktivisten haben es bis zur Absperrung an der EZB geschafft und warten auf Unterstützung.

9.12 Uhr: Der Frankfurter Hauptbahnhof ist schwer von Polizei bewacht. Nach Augenzeugenberichten sind dort mehr Polizeibeamte als Reisende. Die Eingänge zu B-Ebene sind geschlossen.

9 Uhr: Die Frankfurter Innenstadt ist nahezu vollständig von der Polizei abgeriegelt. Einsatzkräfte sichern die Straßensperren. Ein Hubschrauber kreist über der Stadt.

8.45 Uhr: Großes Polizeiaufgebot am Messekreisel. Polizisten kesseln Demonstranten ein.

7.30 Uhr: Polizei-Sirenen sind in der ansonsten ruhigen Stadt zu hören.

Seit 6 Uhr: Aktivisten rufen über Twitter zur Blockade der Europäischen Zentralbank auf. Kleingruppen von Aktivisten sollen sich an den Absperrungen an der EZB einfinden.

Berichterstattung: Felix Helbig, Hanning Voigts und Jonas Nonnenmann, Fotograf: Alex Kraus.

Zur Startseite

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten
  • Wir über uns
  • Impressum