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CDU in Harheim Trauer um Günther Quirin

Der langjährige Stadtverordnete und frühere Ortsvorsteher von Harheim, Günther Quirin, ist tot.

Foto: privat

Der langjährige Stadtverordnete und frühere Ortsvorsteher von Harheim, Günther Quirin, ist tot. Der CDU-Politiker starb in der Nacht zum Montag wohl an den Folgen eines Herzversagens, teilte die CDU-Fraktion im Römer mit. Quirin wurde 66 Jahre alt.

Nach dem Abitur an der Ziehenschule machte Quirin eine Ausbildung bei der damaligen Bundesbahn, wurde verbeamtet, stieg zum Bundesbahninspektor auf. Bis zu seiner Pensionierung 2016 war er bei der Vermögensverwaltung der Bahn beschäftigt. 

Schon als junger Mann trat er der Union bei und engagierte sich seit Mitte der 1980er Jahre im Ortsbeirat 14 in Harheim, wo er später Ortsvorsteher wurde. 2001 wurde Quirin als Stadtverordneter in das Frankfurter Stadtparlament gewählt, wo er sich in den Ausschüssen für Umwelt und Sport, Recht, Verwaltung und Sicherheit beteiligte, zuletzt als personal- und verwaltungspolitischer Sprecher seiner Fraktion. 

„Günther Quirin war eine besonders vernehmbare Stimme des Frankfurter Nordens“, würdigte ihn der Fraktionschef der CDU im Römer, Michael zu Löwenstein. Er habe sich „hartnäckig und erfolgreich“ für den Erhalt und die behutsame Weiterentwicklung der dörflich geprägten, nördlichen Stadtteile eingesetzt.

Als Quirins politische Leistung hob zu Löwenstein das Baugebiet Harheim-Nord, den Standard der Feuerwehrgerätehäuser in Nieder-Erlenbach und Harheim und die Modernisierung der dezentralen Bürgerämter in Kalbach, Nieder-Erlenbach und Harheim hervor. Bei der Konsolidierung des städtischen Haushalts habe er sich dank seiner beruflichen Erfahrung umsichtig eingebracht.    

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