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Bei der Gegenbuchmesse Frankfurt Zu den Wurzeln von Pegida

Ein Abend mit dem Motto „Unter Sachsen – Zwischen Wut und Willkommen“ führt bei der Gegenbuchmesse in Frankfurt zu den Wurzeln von Pegida.

Pegida_Dresden
"Pegida"-Kundgebung in Dresden. Foto: epd-bild/Matthias Schumann

Ein sehr spannendes Buch wird am heutigen Dienstagabend bei der Gegenbuchmesse präsentiert und diskutiert. „Unter Sachsen“ heißt das Werk, in dem mehr als 40 Autorinnen und Autoren die Wurzeln der Pegida-Bewegung untersuchen.

Zahlreiche Reportagen berichten über die gesellschaftlichen Verhältnisse vor Ort, in Leipzig oder Dresden ebenso wie im Erzgebirge und in Bautzen. Immer wieder geht es um die Frage, warum gerade im Freistaat die rechtspopulistische bis rechtsextreme Bewegung entstanden ist. Und ob Sachsen nicht als politische Blaupause auch für westliche Bundesländer dienen kann.

Die Lesung mit Heike Kleffner, Matthias Meisner und Ali Schwarzer beginnt um 20 Uhr im Café ExZess, Leipziger Straße 91, in Bockenheim.

Veranstalter des Abends mit dem Motto „Unter Sachsen – Zwischen Wut und Willkommen“ sind P.A.C.K. und der Christoph Links Verlag, der das Buch herausgebracht hat.

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