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Aktionstag „Wem gehört die Stadt?“ Frankfurt 450 gegen Mieterhöhungen

Rund 450 Menschen demonstrieren am Samstag in Frankfurt gegen Mieterhöhungen und andere negative Entwicklungen am Mietmarkt. Die Demo ist Teil eines Aktionstages des Netzwerkes "Wem gehört die Stadt?".

Aktivisten demonstrieren auf der Taunusstraße im Bahnhofsviertel gegen die Mietentwicklung in Frankfurt. Foto: peter-juelich.com

Rund 450 Menschen demonstrieren am Samstag in Frankfurt gegen Mieterhöhungen und andere negative Entwicklungen am Mietmarkt. Die Demo ist Teil eines Aktionstages des Netzwerkes "Wem gehört die Stadt?".

Rund 450 Menschen versammelten sich am Samstagnachmittag zu einer Demonstration des Netzwerkes "Wem gehört die Stadt?" am Hauptbahnhof. Man protestiere gegen Mieterhöhung, die Verdrängung von Menschen mit niedrigem Einkommen und eine Stadtentwicklung nach Profitmaßstäben, sagte Anette Mönich, ein Mitglied des Netzwerkes, der Frankfurter Rundschau. "Man muss sich selbst helfen, um etwas zu erreichen", sagte Mönich. Von Verdrängung betroffene Mieter müssten sich stärker organisieren und für ihre Interessen einsehen.

Auf Plakaten und Transparenten waren Parolen wie "Löhne rauf, Miete runter" zu lesen. Das Netzwerk "Wem gehört die Stadt?" ist ein Zusammenschluss von Mieterinitiativen und unterschiedlichen linken Gruppen.

Die Demo sollte vom Hauptbahnhof durch das Gallusviertel zur Bockenheimer Warte ziehen.

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