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Poesie

Poesie ist mehr als reimend und rührend, sie ist wie das Leben.

Poesie
„Und wo ist jetzt der Zwieback?“ Das sind so die poetischen Fragen, die man sich im Leben stellt. Auch mal schriftlich, wenn gerade eine Hauswand zur Hand ist. Und ein Fotograf (Photocase). Foto: Photocase

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„In allen vier Ecken soll Liebe drin stecken.“ Ein Vers, der wohl in fast jedem Poesiealbum steht. Doch Poesie ist so viel mehr als zwei Zeilen, die sich reimen. Oder viele Zeilen wie in Schillers „Lied von der Glocke“, das wir in der Schule auswendig lernten.

Es ist der Moment, in dem die Sommer-sonne zwischen knisternden Weizenfeldern niedersinkt. Es ist der Film, der uns zu Herzen geht und in uns nachhallt, noch lange nach dem Abspann. Es ist die Stimmung, in der wir weich sind und offen für die Kraft von Worten und Bildern. Eine Kraft, die man sogar messen kann. Und die auch Menschen berührt, die der Welt entrückt sind.

Manchmal entdecken wir Poesie erst auf den zweiten Blick. In der morbiden Schönheit abblätternder Farbe an einer Hausfassade. In den Falten, die das Laken wirft nach einer aufwühlenden Nacht. In einem bürokratischen Wortungetüm. Poesie ist nicht immer romantisch. Poesie ist wie das Leben – brüchig, holprig, widersprüchlich. Aber immer bewegend, wenn wir uns auf sie einlassen. Poesie steckt auch in diesem FR7. Jede Menge.

Machen Sie sich Ihren Reim darauf!

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