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Sex, Gefühle und Roboter Liebe ohne Widerworte

Entwickler sind überzeugt, mit menschenähnlichen Robotern eine Antwort auf die Suche nach einer reibungslosen Beziehung gefunden zu haben. Ein Besuch bei dem US-Entwickler Matt McMullen.

10.05.2017 16:58
Randy Robot
Roboter sollen die perfekten Partner für eine Beziehung sein. Foto: Getty

Matt McMullen kann nicht gut erklären, was ihn an dem, was er tut, so sehr fasziniert, „ich mache es, weil ich es machen muss“, sagt er, wenn man ihn fragt, warum er sein Leben der Schöpfung eines weiblichen Roboters mit der Fähigkeit zu intimen Beziehungen gewidmet hat. „Nennen Sie es künstlerischen Trieb.“

Es hat in der Tat etwas Zwangsläufiges, dass Matt McMullens kalifornische Firma Abyss Creations bis zum Ende diesen Jahres mit „RealDoll“ auf den Markt kommt – dem ersten hyperrealistischen Roboter, mit dem der Kunde eine sexuelle aber auch eine emotionale und intellektuelle Beziehung unterhalten kann.

Unser Autor Sebastian Moll berichtet über Real Doll, den ersten hyperrealistische Roboter, mit dem der Kunde eine sexuelle, aber auch eine emotionale Beziehung führen kann. „Es ist die Erfüllung eines Menschheits-Traums, der schon im Pygmalion-Mythos zum Ausdruck kam“, so Moll. Doch es gibt auch Experten, die das kritisch sehen.

Lesen Sie den kompletten Text in unserer Multimedia-App FRplus für das iPad oder in unseren Digitalen Zeitung von Donnerstag, 11. Mai.

Weiteres Thema der Ausgabe: Machtlos gegen das Mitleid. FR-Autorin Pamela Dörhöfer schaut sich Experimente an, die verdeutlichen, wie viel Empathie Menschen einer Maschine entgegenbringen können.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

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