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Militär Kamerad Roboter

Die dritte Revolution der Kriegsführung ist längst Realität. Auch wenn Kampfroboter nicht wie Arnold Schwarzenegger aussehen.

15.05.2017 17:25
NATO soldier walks with an artificial limb to board Chinook helicopter after a security handover ceremony at a military academy outside Kabul
Foto: Omar Sobhani (X02487)

Der Stichtag ist der 21. August 2017. Dann werden die Mitglieder der UN-Konvention über den Einsatz bestimmter konventioneller Waffen zusammentreten und versuchen, die Zukunft des Krieges zu ordnen. Eine Zukunft, die schon seit mehr als zehn Jahren Gegenwart ist und zunehmend menschlicher Kontrolle entzogen wird.

Um dieses Datum herum werden die Medien  Bilder von Arnold Schwarzenegger als „Terminator“ zeigen. Oder sich ans Publikum ranwanzen mit C-3PO und R2-D2. Als sekundenkurze Illustration oder als Online-Fotostrecke werden dann Bilder putziger Miniaturpanzer folgen. Es wird kurze Filmsequenzen geben von ungelenken Panzerchen, die auf dem Weg zu einem mutmaßlichen Sprengsatz durch den Schutt einer irakischen Straße manövrieren. Niemand wird einen echten Kampfroboter zeigen.

FR-Militärexperte Peter Rutkowski berichtet über die technologische Aufrüstung und wie sie den Krieg verändert. Lesen Sie den kompletten Text in unserer Multimedia-App FRplus für das iPad oder in unseren Digitalen Zeitung von Dienstag, 16. Mai.

Außerdem: Was kann politisch getan werden, um dem Krieg der Maschinen Einhalt zu gebieten? FR-Redakteur Andres Schwarzkopf hat mit Experten gesprochen.

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