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Ein Menschheitstraum wird langsam wahr

Roboter nehmen einen immer größeren Teil in unserem Leben ein. Wie wird das Leben mit den intelligenten Maschinen? Zum Start unserer Serie: „Mensch, Roboter!“

Bascha Mika und Arnd Festerling
Foto: Andreas Arnold

Aus Science-Fiction-Filmen kennen wir sie: Da geht in „Star Wars“ ein etwas schusseliger R2D2 den Menschen freundlich zur Hand. Ganz anders der Auftritt der auf Vernichtung programmierten Kampfmaschinen in „Das Imperium schlägt zurück“.

Intelligente Kreaturen zu erschaffen und damit gottähnlich zu werden, ist ein uralter Menschheitstraum. Inzwischen rückt er immer näher an die Realität heran. Der Roboter ist auf dem Weg, all unsere Lebensbereiche zu erobern. Das neue menschenähnliche Wesen, das in der Küche, im Kinderzimmer und im Krieg eingesetzt werden kann, hat mit dem alten Industrieroboter kaum noch etwas gemein.

Roboter werden die Arbeit in der Fertigung, dem Handel und im Dienstleistungsbereich revolutionieren – und massenhaft Jobs liquidieren. Sie werden unseren Kindern Lieder vorsingen und sich um die Pflege von alten Menschen kümmern. Sie werden immer intelligenter werden. Werden sie dann irgendwann beschließen, dass Menschen unnütz geworden sind?

Mensch, Roboter! Wie wird das Leben mit intelligenten Maschinen? Diese Frage wird uns in unserer neuen FR-Serie beschäftigen. Wir wünschen Ihnen zahlreiche Erkenntnisse und ein großes Lesevergnügen.

Ihre Bascha Mika, Arnd Festerling

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