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Geburtstag des Linke-Politikers Oskar Lafontaine ist 70

Der „Napoleon von der Saar“ war immer prinzipienfest und stark darin, Macht zu erringen, für sich und die von ihm jeweils geführten Parteien. Er war allerdings immer schwach darin, längerfristige politische Bindungen auf Augenhöhe zu halten.

Kommentar Linke Lafontaine Lafontaine schadet der Linken

Oskar Lafontaine inszeniert sich wieder einmal als Weltökonom. Dass er mit seinem Nein zum Euro dem Wahlprogramm der Linken widerspricht, kümmert den Saarländer wenig.

Die Linke Linke empört sich über Lafontaine

Der einstige Parteichef Oskar Lafontaine wendet sich neuerdings gegen den Euro und erzeugt so wieder einmal Unmut.

Lafontaine und der Euro Infantiles Verhalten

Oskar Lafontaine inszeniert sich wieder einmal als Weltökonom. Dass er mit seinem Nein zum Euro dem Wahlprogramm der Linken widerspricht, kümmert den Saarländer wenig. Ein Kommentar.

Oskar Lafontaine Lafontaine verzichtet ein letztes Mal

Oskar Lafontaine konnte seine Partei nicht länger hinhalten. Deshalb gibt der Ex-Linken-Chef nun bekannt, dass er nicht für den Bundestag kandidiert. Er sehe keine „Realisierungschancen“ für ein Konzept zur Neuordnung der europäischen Finanzmärkte, so seine Begründung.

Kommentar Zu Linke und Lafontaine Oskar Lafontaine sagt leise Servus

Lafontaine ist für die Linke eigentlich, was die Deutsche Bank für das deutsche Finanzsystem ist: too big to fail.

Lafontaine verzichtet auf Bundestagskandidatur Zuletzt eher gefürchtet als geachtet

Oskar Lafontaine tritt nicht zur Bundestagswahl im September an. Als Galionsfigur, Rhetoriker und Wahlkampflokomotive wird er den Linken fehlen. Doch vielen in der Partei war sein radikaler Kurs immer auch ein Dorn im Auge. Eine Presseschau.

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