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Texte zum Thema

Gastbeitrag Leben in der Warteschleife

In 2013 haben etwa 110 000 Menschen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Antrag auf Asyl gestellt. Die deutsche Politik macht es Flüchtlingen aber enorm schwer, selbstbestimmt zu leben.

Flüchtlinge in Italien Im Käfig gefangen

Im Auffanglager am Stadtrand von Rom warten Flüchtlinge auf ihre Abschiebung. Aus Protest gegen ihre ausweglose Lage nähen sich 13 Marokkaner die Münder zu.

Frontex Die Türsteher Europas

Die Europäische Union setzt auf neue Konzepte, um Flüchtlinge von ihren Grenzen fernzuhalten. Eine Reise mit Frontex zu den Außenposten des Kontinents.

Lampedusa-Flüchtlinge in Frankfurt Gelebte Nächstenliebe

Pfarrer Ulrich Schaffert und seine Kollegin Sabine Fröhlich entscheiden sich nach einem Gottesdienst spontan, 22 Flüchtlinge aus Lampedusa aufzunehmen. Damit lösen sie eine Welle der Hilfsbereitschaft und Solidarität aus, mit der sie nicht gerechnet haben.

Lampedusa Das Geschäft mit den Flüchtlingslagern

Wegen menschenunwürdiger Zustände bekommt das Lampedusa-Camp einen neuen Betreiber. Doch auch die Zustände in den übrigen 26 Flüchtlingszentren in Italien sind kaum besser.

OB Feldmann besucht Flüchtlinge Wir brauchen eine Perspektive

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat die afrikanischen Lampedusa-Flüchtlinge besucht. Feldmann ist der erste Politiker überhaupt, der sich hier blicken lässt. Doch Zusagen zum Aufenthalt macht der Sozialdemokrat nicht - denn das kann er nicht.

Flüchtlinge in Frankfurt Privatsphäre in der Kirche

Freiwillige Helfer verbessern das Leben der 22 Lampedusa-Flüchtlinge in der Kiche im Gutleutviertel. Neben der optimierten Wohnsituation organisiert eine Gruppe ehrenamtlicher Lehrer auch Sprachkurse. Doch nach wie vor ist die Zukunft der Flüchtlinge ungewiss.

EU-Flüchtlingspolitik Europa und das Pushback

Die Trauer von Lampedusa ist verflogen. Nun zieht die EU-Kommission ihre Konsequenzen: Sie will Flüchtlinge bereits auf hoher See abschieben. Kritiker bezeichnen das Pushback als Frontalangriff gegen die Rechte von Flüchtlingen.

Flüchtlinge vor Lampdeusa Vergebliche Hilferufe

Ein Flüchtlingsdrama vor Lampedusa am 11. Oktober hätte verhindert werden können. 250 Menschen verloren ihr Leben, weil niemand zuständig sein wollte.

Asyl in Deutschland Leben in der Warteschleife

Weil ihr Antrag auf politisches Asyl nicht anerkannt wurde, leben in Deutschland 90.000 Menschen in der Ungewissheit. Die Politik treibt zwar Reformen voran. Flüchtlingsorganisationen wie Pro Asyl reichen die Pläne aber nicht.

Flüchtlingsdrama auf Lampedusa Menschenschmuggler festgenommen

Nach der Tragödie von Lampedusa hat die italienische Polizei einen mutmaßlichen Menschenschmuggler gefasst. Flüchtlinge hatten versucht, ihn zu lynchen.

Lampedusa-Flüchtlinge Frankfurt Flüchtlinge ziehen ins Gutleut

Die evangelische Kirche bringt 22 Lampedusa-Flüchtlinge vorerst in einer leerstehenden Kirche in der Gutleutstraße unter. Sie hofft darauf, dass die Hilfsbereitschaft der Frankfurter nicht nachlässt. Am Donnerstag wird das Thema Armutswanderung das Stadtparlament erreichen.

Frankfurt Flüchtlinge Die Not der Flüchtlinge

Im Büro von Pro Asyl in Frankfurt setzen sich Menschen für Flüchtlinge ein. Die Menschenrechtsorganisation hat ihre Bundeszentrale im Bahnhofsviertel. Viele der Menschen, die die Mitarbeiter dort betreuen, sind schwer traumatisiert.

Lampedusa-Flüchtlinge Frankfurt Lampedusa-Flüchtlinge angekommen

22 Lampedusa-Flüchtlinge sind in der leerstehenden Gutleutkirche in der Frankfurter Nordweststadt untergekommen. Die Unterbringung in dem Gotteshaus ist keine Dauerlösung. Aber sie ist besser als ein Schlafplatz unter einer Brücke.

Leitartikel Spähaffäre Flüchtlingsdebatte Europa ohne Plan

Hektisch, aber nicht sehr entschlossen reagiert die EU auf die Spähaffäre. Auch bei anderen Themen fehlt es an klaren Überzeugungen. Das bekommen nicht zuletzt die Flüchtlinge zu spüren.

Flüchtlinge Lampedusa Solidarität mit Flüchtlingen

Etwa 300 Menschen protestieren in der Frankfurter City für eine neue Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. Anlass ist die Flüchtlingskatastrophe vor der Mittelmeerinsel Lampedusa. Die Demonstranten fordern eine Abschaffung der europäischen Grenzpolizei Frontex.

Flüchtlinge Lampedusa Kirche nimmt Flüchtlinge auf

Neue Heimat Frankfurt: 22 Flüchtlinge kommen von der italienischen Insel Lampedusa in die Nordweststadt und finden in der evangelischen Kirchengemeinde Cantate Domino eine Zuflucht. Viele der Asylsuchenden haben "die Hölle" hinter sich, so erzählen sie.

Frankfurt Flüchtlinge Immer mehr Flüchtlinge

Frankfurt muss 250 Menschen zusätzlich aufnehmen und ist mit Hochdruck auf der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten für die Flüchtlinge. Erschreckend ist die steigende Anzahl von Kindern, die ohne Erwachsenenbegleitung nach Frankfurt gelangen.

Frankfurt Flüchtlingspolitik Zeit für eine andere Asylpolitik

Die Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg (Grüne) kritisiert die Integrationspolitik in Deutschland. Die Menschen müssten zu lange um ihre Anerkennung als Asylbewerber kämpfen. Derweil will der Magistrat Hilfsangebote für obdachlose Osteuropäer besser koodinieren.

Hilfe für Flüchtlinge Wohnen in Containern

Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) will Container zur Unterbringung von Flüchtlingen aus Kriegs- und Armutsgebieten aufstellen lassen. Die geeigneten Grundstücke werden noch gesucht. Um das umsetzen zu können, braucht die Stadt aber Geld vom Land. Nach eigenen Angaben für jede Person 125 Euro zusätzlich.

Frankfurter SPD-Zentrale SPD-Zentrale in Frankfurt besetzt

Aktivisten haben am Donnerstagnachmittag kurzzeitig die Geschäftsstelle der SPD besetzt. Mit ihrer Aktion demonstrierten die etwa 25 Besetzer für eine andere Asylpolitik. Der Frankfurter SPD-Vorsitzende, Mike Josef, bezeichnete die Aktion als "nachvollziehbar".

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