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Texte zum Thema

Internationale Raumstation ISS Unklar, ob Ammoniak ausgetreten ist

Das US-Segment der Internationalen Raumstation ISS wird nach einem Alarm evakuiert, doch die US-Weltraumorganisation Nasa hat noch keinen Beleg dafür, dass tatsächlich Ammoniak ausgetreten ist. Die Astronauten sind ins russische Segment geflüchtet.

Raumfahrt Russland erwägt Bau einer Weltraum-Station

Wie geht es weiter mit der Internationalen Raumstation ISS? Während sich die USA und Russland über den Weiterbetrieb der ISS uneinig sind, denkt der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos über den Bau einer eigenen Raumstation nach.

ISS Zwei Kosmonauten im Außeneinsatz

Zwei russische Kosmonauten setzen bei einem Außeneinsatz an der ISS einen Nanosatelliten aus. Der 1,5 Kilogramm schwere Satellit NS-1 soll unter anderem auf Abruf gespeicherte Daten zur Erde übertragen, um die Verbindung zu testen.

Pressekonferenz mit Alexander Gerst

Internationale Raumstation ISS Rauchentwicklung an Bord der ISS

An Bord der ISS entwickelt sich in der Nacht leichter Rauch. Doch Gesundheitsgefahr für die Raumfahrer bestehe keine, teilt die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit.

ISS Käsespätzle und Kaffee für die Astronauten

Neues Experimentiermaterial, aber auch Kaffee und Käsespätzle: Der europäische Raumtransporter «Georges Lemaître» soll in der Nacht zum Mittwoch mit Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS starten.

ATV "Georges Lemaître" Lebensmittel und Experimente für die ISS

Zum letzten Mal ist ein europäisches Versorgungsschiff unterwegs zur Raumstation ISS. Der deutsche Esa-Astronaut Alexander Gerst darf sich freuen. An Bord ist unter anderem sein Wunschessen.

Internationale Raumstation Russland will ISS nur bis 2020 betreiben

Schon im Jahr 2020 soll Schluss sein: Russland schlägt das Angebot der USA aus, die Internationale Raumstation ISS bis 2024 weiterzubetreiben. Beobachter vermuten, dass der Schritt eine Reaktion auf den Ukraine-Konflikt sein könnte.

Sojus-Kapsel Computerpanne verlängert Flug zur ISS

Wegen einer Computerpanne müssen drei Astronauten länger als geplant in der engen Sojus-Kapsel ausharren. Statt sechs Stunden dauert der Flug zur ISS nun zwei Tage. Experten sprechen von einer schweren technischen Panne.

Sojus-Kapsel Sojus-Raumschiff erreicht ISS

Mit zweitägiger Verspätung haben drei Raumfahrer in der Nacht zum Freitag die Internationale Raumstation ISS erreicht. Die Sojus-Kapsel dockte erfolgreich an der ISS an, teilte die russische Kontrollstation mit.

Ukraine-Krise Nasa bricht Kontakt zu Russland ab

Die Ukraine-Krise weitet sich aus, die Nasa legt ihre Kontakte zu Russland auf Eis - selbst Mailverkehr mit den russischen Kollegen ist verboten. Einzige Ausnahme: Aktivitäten, die die ISS betreffen. Die Nasa nutzt die aktuelle Situation, um auf ihre Budget-Situation hinzuweisen.

SpaceX Start von Raumfrachter "Dragon" verschoben

Ein Leck in einem Heliumtank verhindert den Start des privaten Raumfrachters "Dragon" zur ISS. Als nächster Starttermin wird der Freitag angepeilt, eine neue Verschiebung ist jedoch möglich.

"Live from Space" Nasa gibt Einblicke in die Arbeit der ISS

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa kooperiert mit einem Fernsehsender und gibt einen zweistündigen Einblick in die Arbeit an Bord er Internationalen Raumstation ISS - live. Beeindruckende Aufnahmen der Erde aus dem All dürften dabei auch nicht zu kurz kommen.

Internationale Raumstation bleibt bis 2024 US-Regierung verlängert ISS-Betrieb

Die Nutzung der Internationalen Raumstation ISS wird um vier Jahre verlängert, damit bleibt sie bis 2024 im Weltraum. Das teilt die US-Raumfahrtbehörde NASA mit. Neben den USA sind elf europäische Länder an der Station beteiligt, die etwa 350 Kilometer über der Erde kreist.

Raumfahrt Internationale Raumstation ISS seit 15 Jahren im Erdorbit

Seit 15 Jahren ist die Internationale Raumstation ISS im Erdorbit unterwegs. Mit ihrem Baubeginn ist der Menschheitstraum von dauerhaftem Leben im All näher gerückt.

15 Jahre ISS "Die ISS hat alle Erwartungen erfüllt"

Zehn Deutsche schwebten bisher durchs All. Thomas Reiter war länger dort als die restlichen neun zusammen. 1993 war er als Astronaut ausgewählt worden - 20 Jahre später spricht der ausgebildete Jetpilot über den Alltag auf der Raumstation ISS und über Heimweh im Kosmos.

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