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Ulrich Seidler

Aktuelle Texte von Ulrich Seidler

Mit Lust an der Verwirrung und der Provokation: Ersan Mondtag inszeniert „Salome“ im Gorki-Theater.

Michael Thalheimers Ausrufezeichen-„Macbeth“ am Berliner Ensemble.

Deutsches Theater Berlin: Karin Henkel inszeniert „Drei Schwestern“ nach Tschechow als eine Parabel des Stillstands.

Der Berliner Theaterkritiker, Kulturjournalist und FR-Autor Dirk Pilz ist tot.

„Stimmen“: Ein Bändchen mit letzten neuen Texten von Wolfgang Herrndorf, Autor von „Tschick“.

Zwei Theaterabende über die Tragik des Erwachsenwerdenmüssens: „Drei Milliarden Schwestern“ in der Berliner Volksbühne und „Außer sich“ im Gorki-Theater.

Weitere Texte von Ulrich Seidler
Theater

Theater Von gestern

Thomas Ostermeier inszeniert Ödön von Horváths „Italienische Nacht“ in der Berliner Schaubühne.

Kunst

Goethe-Verse Vom Ende einer Kunstaktion

Mit Goethe vor dem Roten Rathaus in Berlin üben, mit den Behörden in Konflikt geraten.

Publikumsbeschimpfung
Theater

Berlin Und eine Umarmung für Peymann

„Publikumsbeschimpfung“ am Deutschen Theater, mit tapferem Buh-Rufer und prominentem Zuschauer.

Alte Meister
Theater

„Alte Meister“ Ist da wer?

Thom Luz bringt einen Roman von Thomas Bernhard im Deutschen Theater Berlin in Schwingung.

Cry Baby
Theater

Theater in Berlin Die Tücken der Harmonie

Postdramatische Utopien am Gorki und am Deutschen Theater – wo kommen wir denn da hin?

Berlin
Kultur

Filmprojekt Von der Absicht, eine Mauer zu errichten

„Dau“, das gigantische Filmprojekt des Ukrainers Ilya Khrzhanovsky, soll in Berlin als Event zur Premiere kommen.

Theater

Schaubühne Berlin Hier spielt das Einmannorchester

Zieht Lars Eidinger das bis 2056 durch? Thomas Ostermeiers „Hamlet“ revisited.

Die Möwe
Theater

Jürgen Gosch Wie man durch die Zeit springt

Ein Wiedersehen nach zehn Jahren: Jürgen Goschs Wunder-„Möwe“ im Deutschen Theater Berlin.

Leander Haußmann
Theater

Leander Haußmann Wehe, ihr gähnt

Ein Gespräch mit dem Theaterregisseur Leander Haußmann über seine Rückkehr an die Berliner Volksbühne und warum er keine Angst hätte, das Haus zu leiten.

Dekameron
Theater

Berlin Der verliebte Abt

Giovanni Boccaccios „Dekameron“ frank und frei am Berliner Ensemble.

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