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Tilmann P. Gangloff

Der Medienkritiker und Grimme-Preis-Juror Tilmann P. Gangloff schreibt für die Frankfurter Rundschau Film- und TV-Rezensionen.
 

Aktuelle Texte von Tilmann P. Gangloff

Der Dokumentarfilm „Life, Animated“ erzählt die anrührende Geschichte eines verlorenen autistischen Jungen, der mit Hilfe von Zeichentrick-Klassikern seinen Weg zurück ins Leben fand.

Die verstörende ZDF-Dokumentation „Auf der Spur des rechten Terrors“ enthüllt die „sieben Geheimnisse des NSU“.

Die Arte-Dokumentation über das Silicon Valley will eine Warnung vor Facebook & Co. sein, erliegt aber der Faszination von Visionären wie Mark Zuckerberg und ist filmisch völlig einfallslos.

Die ARD-Reportage „Das schmutzige Geschäft mit der Grillkohle“ über falsch zertifizierte Holzkohle ist aller Ehren wert, hat aber optisch nicht viel zu bieten.

Das Drama „Verfehlung“ ist ein sehenswerter Debütfilm über den Umgang der Kirche mit sexuellem Missbrauch.

Die interessante Reportage „Einsatz im Wüstensand“ begleitet einen Offizier bei einer Friedensmission im afrikanischen Mali.

Weitere Texte von Tilmann P. Gangloff
Paul
TV-Kritik

„Als Paul über das Meer kam“, ZDF Reise ins Ungewisse

Die Dokumentation einer Flüchtlingsreise ist ein berührender Film, weil Regisseur Jakob Preuss gegen das wichtigste Gebot für Dokumentaristen verstoßen hat.

Wolfgang Niedecken
TV-Kritik

„Bob Dylans Amerika“ Immer dem Polarstern nach

Wolfgang Niedecken auf den Spuren seines großen Vorbilds: Die fünfteilige Arte-Reihe „Bob Dylans Amerika“ ist weit mehr als nur eine Musikdokumentation.

Schrotten!
TV-Kritik

„Schrotten!“ Lieber tot als Sklave

Die norddeutsche Komödie „Schrotten!“ ist dem Titel zum Trotz ein frisches, originelles und gut gespieltes Regiedebüt und erfreut durch diverse Western-Anklänge.

Unterwerfung
TV-Kritik

„Unterwerfung“, ARD Ein Kreuz mit dem Kreuz

Die ungewöhnliche Adaption des Romans von Michel Houellebecq ist der kühne, aber auch etwas anstrengende Versuch, Bühne, Film und Wirklichkeit miteinander in Einklang zu bringen.

„37°: Was bin ich ohne dich?“
ZDF: Die Inquisition
TV-Kritik

„Die Inquisition“, ZDFinfo Halbseidene Experten, billige Spielszenen

Gruselig schlecht gemacht: Die vierteilige britische Dokumentation „Die Inquisition“ über kirchliche Ketzerverfolgungen ist ein abschreckendes Beispiel für Geschichtsfernsehen.

ARD, 13 Uhr mittags
TV-Kritik

„13 Uhr mittags“ High Noon in Niedersachsen

Sehenswerter und im Western-Stil erzählter Thriller mit Jörg Schüttauf als mutloser Dorfsheriff, der über sich hinauswachsen muss.

FilmMittwoch im Ersten
TV-Kritik

„Spätwerk“, ARD Licht am Anfang des Tunnels

Wie Phoenix aus der Asche: Henry Hübchen spielt in diesem ausgezeichneten Drama einen ausgebrannten Schriftsteller, der ausgerechnet durch große Schuld unverhofftes Glück findet.

Professor T.
TV-Kritik

„Professor T.“ , ZDF Da zuckt er nur kurz mit dem Lid

Das ZDF traut sich was: Im Vergleich zu den Krimiklassikern am Freitag fällt die Serie mit Matthias Matschke als autistischer Kriminalist deutlich aus dem Rahmen.

„Lifelines“
TV-Kritik

„Lifelines“, RTL Bis zur Schmerzgrenze

In der neuen RTL-Arztserie geht die Mischung aus Beziehungs-Comedy und Medizin-Drama nur bedingt auf.

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