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Tilmann P. Gangloff

Der Medienkritiker und Grimme-Preis-Juror Tilmann P. Gangloff schreibt für die Frankfurter Rundschau Film- und TV-Rezensionen.
 

Aktuelle Texte von Tilmann P. Gangloff

Der israelisch-deutsche Dokumentarfilm „Aidas Geheimnisse“ bringt aus der Perspektive der dritten Generation Licht ins Dunkel der Nachkriegsjahre.

„Inbegriff des Bösen“: Die Dokumentation über den Sektenführer und Massenmörder erliegt der voyeuristischen Faszination des Grauens.

Inhaltlich komplex, filmisch jedoch eher einfallslos: Die Dokumentation informiert über den Alltag unzähliger Polinnen, die sich um pflegebedürftige deutsche Senioren kümmern.

Die ZDF-Dokumentation „Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ verdeutlicht, weshalb die deutsche Energiewende stagniert und warum eine Revolution nur von unten möglich ist.

Der Dokumentationsfilm zeigt, wie leicht sich eine Falschmeldung im Internet verbreiten lässt und wie man „Fake News“ auf die Schliche kommt.

In „Aussteigen“ berichtet die Drehbuchautorin und Grimme-Preisträgerin Ariela Bogenberger in einem neunzig Minuten langen Monolog von ihrer Erfahrung bei der „Kirschblütengemeinschaft“.

Weitere Texte von Tilmann P. Gangloff
Hedi Schneider steckt fest
TV-Kritik

„Hedi Schneider steckt fest“ Die Angst vor der Angst

„Hedi Schneider steckt fest“ ist ein mutiges Drama über eine Krankheit der Seele. Hauptdarstellerin Laura Tonke hat für ihre Rolle den Deutschen Filmpreis bekommen.

37 Grad, Was ich kann, will keiner wissen
TV-Kritik

„37 Grad: Was ich kann, will keiner wissen“ 50 plus und arbeitslos

Die Reportage „37 Grad: Was ich kann, will keiner wissen“ beschreibt, wie zwei Arbeitslose jenseits der 50 neue Perspektiven suchen. Der Film bietet Denkanstöße und Lebenshilfe.

Culpa - Niemand ist ohne Schuld
TV-Kritik

„Culpa ­- Niemand ist ohne Schuld“ Thriller im Beichtstuhl

In der sehenswerten ersten Serie von 13th Street, „Culpa“, will ein Priester Verbrechen verhindern, ohne das Beichtgeheimnis zu verletzen. Stipe Erceg spielt den namenlosen Priester.

„Kollwitz“
TV-Kritik

„Kollwitz“, Arte „Leider war ich ein Mädchen“

Der Porträtfilm erinnert an die vor 150 Jahren geborene Malerin und Bildhauerin, die durch ihre politische Kunst weltberühmt wurde.

TV-Kritik

37 Grad: „Sarah und ihr fremdes Herz“ Den Tagen mehr Leben

Sachliche, aber dennoch mit viel Empathie gestaltete Reportage über eine junge Frau, deren Zeit abläuft.

TV-Kritik

„Die Maßnahme“, ARD Verhängnisvolle Nähe

Der Debütfilm „Die Maßnahme“ ist ein vor allem wegen Hauptdarsteller Aljoscha Stadelmann sehenswertes Drama über einen Sonderling unter Mordverdacht.

Vier Könige
TV-Kritik

„4 Könige“, Arte Wer ist hier verrückt?

Das Drama „4 Könige“ ist ein herausragend gut gespielter Anti-Weihnachtsfilm mit Jella Haase über vier Jugendliche, die die Feiertage in der Psychiatrie verbringen.

TV-Kritik

„37 Grad: Rettung in letzter Sekunde“ Die unmögliche Mission der Seenotretter

Die Reportage über einen jungen Berliner, der im Mittelmeer Flüchtlinge rettet, drückt sich um eine Kernfrage.

Die Asylentscheider
Atempause
TV-Kritik

„Atempause“, ARD Wenn das eigene Kind stirbt

Der ARD-Film „Atempause“ handelt von einem Elternpaar, dessen Sohn an einer Hirnblutung stirbt. Die Geschichte ist ergreifend genug, wird aber völlig unnötig zusätzlich dramatisiert.

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