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Tilmann P. Gangloff

Der Medienkritiker und Grimme-Preis-Juror Tilmann P. Gangloff schreibt für die Frankfurter Rundschau Film- und TV-Rezensionen.
 

Aktuelle Texte von Tilmann P. Gangloff

Wie Phoenix aus der Asche: Henry Hübchen spielt in diesem ausgezeichneten Drama einen ausgebrannten Schriftsteller, der ausgerechnet durch große Schuld unverhofftes Glück findet.

Das ZDF traut sich was: Im Vergleich zu den Krimiklassikern am Freitag fällt die Serie mit Matthias Matschke als autistischer Kriminalist deutlich aus dem Rahmen.

In der neuen RTL-Arztserie geht die Mischung aus Beziehungs-Comedy und Medizin-Drama nur bedingt auf.

Die britische Dokumentation über den „Fall des Harvey Weinstein“ hat nicht viel zur Wahrheitsfindung beizutragen und bedient stattdessen akustischen Voyeurismus.

Roter Faden der auch für Schlagerhasser sehenswerten Tragikomödie mit Günther Maria Halmer und Petra Schmidt-Schaller als Vater und Tochter ist ein alter Hit von Vicky Leandros.

Der Auftaktfilm zur neuen ZDF-Reihe „Tonio & Julia“ ist vor allem dank Maximilian Grill und Oona Devi Liebich gute Unterhaltung mit Tiefgang.

Weitere Texte von Tilmann P. Gangloff
Steirerkind
TV-Kritik

„Steirerkind“, ARD Schnee drüber

Der zweite Steirerkrimi mit Miriam Stein und Hary Prinz ist dank seines Humors deutlich besser als der erste und erzählt zudem eine interessante Geschichte aus dem Abfahrtslaufmilieu.

„Das deutsche Kind“
TV-Kritik

„Das deutsche Kind“ Familie ist Familie

Das ausgezeichnete ARD-Drama „Das deutsche Kind“ erzählt von einem Sorgerechtsstreit zwischen einem muslimischen Paar und den deutschen Großeltern eines verwaisten Mädchens, der religionspolitische Züge annimmt.

Plastik überall
TV-Kritik

„Plastik überall“, Arte Die Qual des Wals

Der Kommentar ist nicht immer geglückt, aber ansonsten ist die Arte-Doku „Plastik überall“ über die Vermüllung der Erde ebenso informativ wie bestürzend.

Szene aus "Die Kinder der Villa Emma"
TV-Kritik

„Die Kinder der Villa Emma“, ARD Odyssee ins gelobte Land

Grimme-Preisträger Nikolaus Leytner erzählt in seinem erdenschweren Weltkriegsdrama „Die Kinder der Villa Emma“ von der Flucht jüdischer Kinder nach Palästina.

Donna Leon - Endlich Mein
TV-Kritik

„Donna Leon: Endlich mein“ Stirb in Verdammnis

Der 27. Fall für Commissario Brunetti spielt im Opernmilieu und erfüllt mit seinen gewohnten Schauwerten alle Erwartungen; aber auch nicht mehr.

Die Freibadclique
TV-Kritik

„Die Freibadclique“, ARD Das Ende der Kindheit

Friedemann Fromms Adaption der Jugenderinnerungen von Oliver Storz ist ein Antikriegsfilm über eine verlorene Generation, entfaltet seine Kraft aber erst spät.

ZDF
TV-Kritik

„Bella Block: Am Abgrund“ Abschied einer Legende

In ihrem sehenswerten letzten Fall nimmt es die pensionierte Kommissarin noch mal mit einem übermächtigen Gegner auf.

Marie Brand und der Duft des Todes
TV-Kritik

„Marie Brand und der Duft des Todes“, ZDF Kleine Kiekser

Anders als in der letzten Episode der Krimireihe „Marie Brand und...“ darf Hinnerk Schönemann wieder seine speziellen kleinen Momente zelebrieren.

Küss die Hand, Krüger
TV-Kritik

„Küss die Hand, Krüger“, ARD Freunde in der Not

Der dritte Film mit Horst Krause als alter Grantler, der sich bei Auslandsreisen von liebgewonnenen Vorurteilen verabschieden muss, führt nach Österreich.

„Solo für Weiss: Es ist nicht vorbei“
TV-Kritik

„Solo für Weiss: Es ist nicht vorbei“ Die Wahrheit hat viele Gesichter

Der dritte Film mit Anna Maria Mühe als Zielfahnderin erreicht nicht mehr die Intensität des Auftakts, erzählt aber eine dennoch fesselnde Geschichte, die in die DDR zurückreicht.

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