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Tilmann P. Gangloff

Der Medienkritiker und Grimme-Preis-Juror Tilmann P. Gangloff schreibt für die Frankfurter Rundschau Film- und TV-Rezensionen.
 

Aktuelle Texte von Tilmann P. Gangloff

Kunstvoll erzähltes Ehe- und Nachbarschaftsdrama mit Petra Schmidt-Schaller über Schein und Sein.

Die melancholische Tragikomödie handelt von der tiefen Freundschaft zwischen zwei Zehnjährigen in der DDR.

Vorzüglich gespieltes Drama mit Edgar Selge als freikirchlicher Pastor, den seine seit Jahren unterdrückte Homosexualität einholt.

Eine Frau will ihr Dasein mit einem Lächeln beenden: Das herausragend gespielte Drama mit Christiane Hörbiger ist ein Plädoyer für selbstbestimmtes Sterben.

Der aufwändige und exzellent gefilmte Dreiteiler „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“ ist vorzügliches historisches Fernsehen mit vielen Bezügen zur Gegenwart.

Weitere Texte von Tilmann P. Gangloff
Laura Wontorra
TV-Kritik

Fußball-Talkshows Lauter dritte Halbzeiten

Vom neuen Boom der Sport-Talkshows profitieren vor allem die Fußballrentner, die sich nicht mehr hinter den üblichen Fußballfloskeln verstecken müssen.

Das Leben Danach
TV-Kritik

„Das Leben danach“, ARD Licht am Ende des Tunnels

„Das Leben danach“ ist ein herausragendes Drama über eine junge Frau, die als Überlebende der Duisburger Love-Parade auch Jahre später kein normales Leben mehr führen kann.

Jürgen - Heute wird gelebt
TV-Kritik

„Jürgen - Heute wird gelebt“ Oh, wie schön ist Panama

Die toll gespielte Männerkomödie „Jürgen - Heute wird gelebt“ mit Heinz Strunk und Charly Hübner ist ein Film wie eine Schachtel Schmetterlinge.

Falsche Siebziger
TV-Kritik

„Falsche Siebziger“, ARD Wenn Grantler ins Gras beißen

In der sehenswerten schwarzen Komödie „Falsche Siebziger“ werden verstorbene Senioren durch Doppelgänger ersetzt.

TV-Kritik

„Ein schmaler Grat“ Das Mädchen und der Mörder

Vier Jahre lang hat Daniel Harrich sein fesselndes Kammerspieldebüt mit Felicitas Woll und Heiner Lauterbach bearbeitet, nun kommt es endlich ins Fernsehen.

Kommissarin Lucas
TV-Kritik

„Kommissarin Lucas“, ZDF Marder und Mörder

Der Film aus der ZDF-Krimireihe lebt vor allem vom Titeldarsteller Jonas Sippel, einem Schauspieler mit Down-Syndrom.

Der Sohn
TV-Kritik

Drama „Der Sohn“ Wer ist hier das Monster?

Das Drama „Der Sohn“ mit Mina Tander ist das freudlose Psychogramm einer überbehütenden Mutter.

Kreuz
TV-Kritik

„Kreuz ohne Haken“ Pfarrer, die Gesicht gegen Neonazis zeigen

Die Reportage ist eine Hommage an mutige Pfarrer, die nicht nur auf der Kanzel gegen Rechtsextremismus predigen.

Ich gehöre ihm
TV-Kritik

„Ich gehöre ihm“, ARD Verliebt in einen Loverboy

Das Drama „Ich gehöre ihm“ erzählt, wie ein Loverboy eine 15-jährige Schülerin zur Prostituierten macht. Die Geschichte orientiert sich an realen Fällen; sie ist erzählt ohne jegliche Beschönigung.

Tödliche Geheimnisse - Jagd in Kapstadt
TV-Kritik

„Tödliche Geheimnisse: Jagd in Kapstadt“ Jäger und Gejagte

Auch die Fortsetzung des Wirtschafts-Thrillers „Tödliche Geheimnisse“ ist eine engagierte Anklage gegen den Raubtierkapitalismus, verliert sich aber im Beziehungskleinkram.

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