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Thomas Gebauer
Thomas Gebauer

Thomas Gebauer ist Geschäftsführer der Hilfs- und Menschenrechtsorganisation Medico International.

Aktuelle Texte von Thomas Gebauer

Die Welt sei aus den Fugen geraten, heißt es. Die Gefahren aber kommt nicht von außen, sondern entstehen im Inneren. Die Lage wäre hoffnungslos - gebe es nicht weltweiten Einspruch.

In der Propagierung von Katastrophenschutz schwingt auch das Eingeständnis mit, dass Krisen künftig nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein werden.

Transparenz ist wichtig, aber das wichtigste an ihr ist, dass sie für alle gelten muss. Denn Transparenz ist die Voraussetzung für demokratische Teilhabe.

Der Dichter als Entwicklungspolitiker, die faustischen Kräfte des Kapitalismus und ein Haus des Friedens am Main: Thomas Gebauer anlässlich der Verleihung der Goethe-Plakette im Frankfurter Römer

London muss die Interessen der Afghanen in den Mittelpunkt rücken, schreibt Thomas Gebauer, Geschäftsführer von Medico International. Er fordert, konsequent auf den zivilen Aufbau zu setzen.

Weitere Texte von Thomas Gebauer
Gastwirtschaft

Sozialunternehmen Eine App gegen Hunger

Wenn eine bessere Welt nicht mehr das Ziel ist, für das es zu streiten gilt, sondern eine Dienstleistung beim Einkauf, dann sind Wachstum und Konsum nicht mehr das Problem, sondern die Lösung.

Gastwirtschaft

Entwicklungshilfe Not als Wachstumsmarkt

Entwicklungshilfe hat sich zu einem modernen Business entwickelt. So lässt sich doppelt verdienen – bei der Verursachung der Not und bei ihrer Linderung.

Gastwirtschaft

GASTWIRTSCHAFT Inseln der Vernunft

Wir brauchen eine Globalität, die sich nicht auf Konkurrenz und Zerstörung stützt, sondern auf Mitgefühl, Neugier und Kreativität.

Gastwirtschaft

Sozialwesen Kapitalisierte Hilfe

Anleger drängen in die Lücke, die der sozialpolitische Kahlschlag hinterlässt. „Impact investing“ soll soziale Wirkung erzielen, zugleich aber auch Gewinne erwirtschaften.

Gastwirtschaft

Menschenrechte Selbstverpflichtungen reichen nicht

Wo nur das Recht des Stärkeren zählt, bleibt die Rechtsstaatlichkeit auf der Strecke. Ein UN-Vertrag zur Regulierung transnationaler Konzerne ist überfällig.

Wirtschaft

Weltgesundheitsorganisation WHO steht am Scheideweg

Aufgrund ihrer ungesicherten Finanzierung gerät die Weltgesundheitsorganisation mehr und mehr in Abhängigkeit von kommerziellen Interessen.

Wirtschaft

Soziale Infrastruktur Kein Goodwill

Eine echte Reform des Länderfinanzausgleichs würde ihn angesichts der weltweit wachsenden Ungleichheit über die Grenzen Deutschlands hinaus ausweiten.

Gastwirtschaft

Gesellschaft Solidarität ist die Alternative

Den Ideologen des Neoliberalismus in Politik, Medien und Wissenschaft muss widersprochen werden.

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